Moti-Letter - 10 Tipps, sich selbst zu motivieren

Hallo lieber Moti-Letter Fan,

heute schicke ich dir einen tollen Bericht mit dem Titel

"10 Tipps, sich selbst zu motivieren"

von der Seite zeitzuleben.de. Es geht in dem Bericht um eine Methode des Selbstcoachings. Wie das genau funktioniert erfährst du unter

http://www.zeitzuleben.de/artikel/beruf/selbstmotivation.html

Viel Spaß dabei und liebe Grüße
Eileen




Moti-Letter - Bericht - Urlaub vs. Arbeit

Motivation Urlaub vs. Motivation Arbeit


Sogar am letzten Tag vor meiner Abreise nach Ägypten war mir noch immer nicht klar, dass ich zwei Wochen lang aus meinem Alltag ausbrechen würde. Ich traf letzte Vorbereitungen für meine Abwesenheit und erledigte noch ein paar Aufträge. Ich hatte natürlich vielen Menschen schon berichtet, dass ich Urlaub machen würde, aber bewusst wurde es mir erst, als ich im Hotel ankam.

 

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Zwei ganze Wochen lang beschäftigte ich mich mit 3000 Jahre alten Tempeln, den ausgefeilten Verkaufsstrategien der Ägypter, dem fantastischen Meer und seinen Bewohnern, Unmengen von neuen Entdeckungen und natürlich auch ganz viel Spaß.

Wieder zurück in Deutschland stellte ich mich möglichst schnell wieder auf die „neue“ Situation ein. Nur heute morgen musste ich mich überzeugen, wieder an die Arbeit zu gehen, aber kaum war ich da, so begann sie auch schon wieder Spaß zu machen. Ich freue mich auf die Aufgaben und die neuen Herausforderungen. Ich finde neue Anfragen von Kunden und durfte bereits einigen Menschen behilflich sein. Das ist super. Das motiviert mich jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Ich beschäftige mich mit 10 Jahre alten Internetseiten (was durch den technischen Fortschritt an 3000 Jahre alte Tempel nahe heran kommt), den ausgefeilten Verkaufsstrategien der Deutschen, habe Seen und das Schwimmbad als Ersatz für das Meer (dieser magere Ersatz motiviert leider nicht so gut wie das Original) sowie Unmengen von neuen Entdeckungen und natürlich auch ganz viel Spaß.

An dieser Stelle frage ich mich: Warum verreisen wir eigentlich so gerne? Was ist unsere Motivation dafür? Ist es das Flair eines anderen Landes? Ist es die Entdeckungsreise zu einer anderen Kultur? Oder ist es einfach die Auszeit vom Alltag? Es gibt unzählige Möglichkeiten, doch was steckt dahinter? Wenn wir das ganze Jahr Urlaub machen würden, wäre es vielleicht sehr motivierend für eine Woche zu arbeiten.

Für viele Menschen ist es wichtig Abschalten und Entspannen zu können. Das möchte jeder gerne, aber was genau bedeutet das? Könnten wir auch Abschalten, ohne zu verreisen? Was ist Abschalten überhaupt? Ich schätze es bedeutet für jeden etwas Anderes.

Ich zum Beispiel bewege mich gerne und mache Sport. Das ist für mich so wichtig zum Entspannen, dass ich es in meinen Alltag integriert habe. Genauso wichtig sind mir die Gelegenheiten, die ich mit Freunden und meiner Familie verbringe. Dabei entspanne ich und werde ein Stück glücklicher. Ich entdecke gerne Neues und erlebe Abenteuer. Und letztendlich gehe ich auch arbeiten, weil ich mich gut dabei fühle. Den ganzen Tag Nichts zu tun, stresst mich am Ende mehr, als ein mit Arbeit erfüllter Tag.

Vielleicht ist alles nur eine Sache der Einstellung.

Motivation ist etwas faszinierendes.





Moti-Letter - Interview mit Gerald Königbauer über Luftballonkunst

Lieber Moti-Letter-Fan,


hast du schon einmal einen Luftballon modelliert? Es ist gar nicht so leicht, denn er will nicht unbedingt verformt werden. Manche platzen, manche sind schwer aufzupusten und wenn du es geschafft hast, stellst du fest, dass es besonders erfüllend ist, wenn etwas dabei heraus kommt, dass jemand anderes als Hund erkennen würde. Für einen erfahreneren Luftballonkünstler ist Hunde modellieren wahrscheinlich das einfachste der Welt. Für Gerald Königbauer ist es mehr als das. Er würde auch nicht einfach einen Hund modellieren, sondern fragen, ob es ein Rottweiler oder Bernhardiner werden soll. Für ihn ist es ein Leichtes einen Fussballspieler zu modellieren. Er machte seine kreative Leidenschaft und die Inspiration der Vielfalt zu seinem Beruf. Was ihn bewegt erfahren wir in diesem Interview.

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1. Was ist Ihre persönliche Definition von Motivation?

Mich motiviert es, mit meiner Arbeit die Freude in die Herzen der Menschen zu bringen. Da kommt soviel Gutes zurück. Ich schaue in die Augen der Kinder und das ist gut für deren Seele und auch für meine Eigene.

2. Welchen Bezug haben Sie zum Thema Ziele?

Ziele sind für die Zukunft. Ich bin ehrgeizig und was ich mir vornehme möchte ich auch erreichen. Ich lasse mich von Anderen nicht abbringen. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, ziehe ich es durch.

3. Wie halten Sie sich geistig und körperlich fit?

Ich  fahre gerne längere Touren mit dem Mountainbike und gehe spazieren. Da kann ich entspannen und die Natur geniessen. Das gibt mir auch geistige Entspannung. Ich sehe kaum fern und lasse mich nicht von Medien berieseln.

4. Was bedeutet Flow für Sie?

Mir hilft die Erkenntnis: Es ist so wie es ist. Alles im Leben hat seinen Sinn. Es ist wichtig, was kommt annehmen zu können und etwas daraus machen.

5. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Luftballon-Künstler zu sein?

Der Weg wurde mir vorgegeben. Ich habe nicht gesagt, ich werde ein Luftballon-Künstler, sondern es hat mich einfach fasziniert. Ich merke, dass ich durch die Luftballons viel bewegen kann. Es hat sich in dem Fall einfach so ergeben. Viele Leute finden es toll was ich mache. Sie sagen allerdings, dass Sie es nie selber machen könnten, weil es Detailarbeit ist. Ich wollte ursprünglich mal Uhrmacher werden, Modellbau habe ich auch schon gemacht. Dieses Fingerspitzengefühl ist mir gegeben.

6. Welchen ersten Schritt haben Sie unternommen?

Ich erkundigte mich im Internet, welche Möglichkeiten es gibt. Ich besuchte Workshops und sah mir Lernvideos an. Mein Wissensdrang war so groß, dass ich mir alles reinziehen wollte, was es auf dem Luftballonmarkt so gibt. Ich hole mir viel aus dem Internet (amerikanische Seiten), weil es daher kommt und ich mehr Auswahl finde. Ich habe alle Bilder gesammelt die ich finden konnte. Ich kann vom Fahrrad über den Fußballspieler alles gestalten.

7. Welchen ersten Erfolg hatten Sie?

Ich war auf einer Party und durfte sie dekorieren. Ich erhielt viele positive Rückmeldungen von fremden Gästen, dass ich etwas einzigartiges kreiert habe.

8. Welche erste Niederlage hatten Sie?

Hatte ich keine.

9. Wie motivieren Sie sich erneut?

Ich ordne mein Leben neu. Mir wurden die Werte des Lebens bewusster und ich steckte mir Ziele, die ich in meinem Leben erreichen möchte. Ich habe mit 18 Jahren den Motorradführerschein gemacht und bin seit dem nicht mehr mit einem Motorrad gefahren. Mit einer eigenen Harley zu cruisen und die Freiheit zu genießen, ist ein großer Traum von mir.

10. Wie helfen Ihnen andere dabei, Ihre Ziele zu verfolgen?

Ich lernte über XING jemanden kennen, der überzeugt von meiner Arbeit ist und der von sich aus seine volle Unterstützung in Sachen Werbung und Auftragsgewinnung angeboten hat. Das hat mich sehr beeindruckt und bedeutet mir sehr viel.

11. Welches Vorbild haben Sie?

Keines.

12. Welches Buch empfehlen Sie?

Sorge dich nicht lebe. Dale Carnegie
Das Lebensspiel und seine Regeln. Florence Scovel Shinn

13. Was ist Ihre ganz persönliche Erfolgsstrategie?

Immer am Ball bleiben. Nie aufgeben. Immer weiter machen. Seinen eigenen Weg gehen. Überzeugt  an seiner Sache arbeiten. Seinem Bauch vertrauen anstatt der Masse. Ich lebe das seit fünf Jahren. Davor tat ich nur das, was andere von mir erwartet hatten. Seit ich meinen eigenen Weg gehe, bin ich frei.

14. Welchen abschließenden Tipp haben Sie für unsere Leser?

Gehe deinen Weg und lasse dich von niemandem abbringen. Wenn man fest an sich glaubt, dann kommt man auch ans Ziel.

Vielen lieben Dank für diese kreativen Eindrücke in die Motivation an Gerald Königbauer.

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Eines seiner Werke ist beim Karneval der Kulturen in Berlin zu sehen. Weiter Informationen findest du auf der Internetseite http://www.deko-koenigbauer.de/

Eine motivierte Woche wünscht dir
Eileen




Moti-Letter - Interview mit Günter Seipp über zitate-potal.com

Lieber Moti-Letter Fan,

wow, wie oft habe ich bereits Zitate im Internet gesucht und damit meine Designs verschönert. Ich bin fast verlockt, dir aufzuzählen, worauf ein Zitat besonders gut gedruckt werden kann. Es geht jedoch nicht um mich, sondern um Herrn Günter Seipp, Trainer für die Themen Mitarbeiterführung, Rhetorik und Konfliktmanagement. Neben seiner Trainertätigkeit, schreibt er Reden oder trägt ein neues Zitat in seine öffentliche Datenbank ein. Auf der Internetseite www.zitate-portal.com hat er bereits 60483 Zitate von 7059 Autoren gesammelt. Was ihn bewegt und motiviert, erfahren wir im Interview.

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1. Was ist Ihre persönliche Definition von Motivation?

Motivation ist Liebe für eine Sache. Diese Liebe ist untrennbar mit der mir inne wohnenden Begeisterung verbunden, die auch intrinsische Motivation genannt wird. Wer für seine Arbeit „belohnt“ werden will, will extrinsisch motiviert werden. Leistungsanreize wie z.B. Lob, Geld, etc. sollen das Fehlen der intrinsischen Motivation kompensieren, die Ergebnisse sind aber durchweg schlechter. Durch eine „geschäftliche“ Beziehung zwischen Aufwand und Lohn, bleibt als erstes immer der Spaß auf der Strecke und häufig dann auch das angestrebte Ergebnis.

Mir macht es großen Spaß mich mit den Zitaten zu beschäftigen. Es zwingt mich niemand. Ich bin sehr neugierig und möchte gerne etwas über die Autoren, und die Umstände in denen ein Zitat entstanden ist, erfahren, wodurch ich ständig mit neuen Sichtweisen konfrontiert werde, wodurch ich mich meiner eigenen  Weiterentwicklung nicht verschließen kann. Meine Mitarbeiter bewegt eine ähnliche Motivation. Mit Menschen die aus Freude an der Sache handeln, arbeite ich gerne zusammen. Ich muss mich nicht aufdrängen und ständig als Dompteur im Löwenkäfig aufführen.

2. Welchen Bezug haben Sie zum Thema Ziele?

Ziele sind wichtig. Sie müssen sorgfältig definiert und priorisiert werden. Zu viele, gleich wichtige Ziele zu haben, ist ein sicherer Weg um zu scheitern. Zum einen müssen Ziele in Bezug auf die Lebensplanung in kurz-, mittel- und langfristigen Zeithorizonten betrachtet werden, und meine Taten müssen sich unter den Aspekten von Dringlichkeit und Wichtigkeit an diesen Zielen messen lassen.

Ich habe eine Liste mit 30 einfachen Zielen (Wünsche, die ich mir in diesem Leben noch erfüllen will): z.B. Drachenfliegen, Petra und Timbuktu. Nicht was Sie jetzt denken, Petra ist eine Felsenstadt in Jordanien, die ich ebenso bereisen werde, wie Timbuktu in Mali. Ob das mit dem Drachenfliegen noch was wird, weiß ich nicht so genau, dieses Ziel ist in den letzten Jahren immer weiter nach hinten gerutscht und wird demnächst vielleicht ersetzt. Immer wenn ich ein Ziel erreicht habe, schreibe ich ein Neues auf. Ich beschäftige mich daher das ganze Jahr mit meinen Wünschen und überprüfe so meine Ziele. Manche fallen nach einigen Jahren einfach weg, weil die Idee, die dahinter steht, sich heute nicht mehr mit meinen Verpflichtungen und anderen Wünschen vereinbaren lässt. Dadurch können einmal gesetzte Ziele nicht zur Belastung werden, ich darf mich auch wieder von ihnen trennen. Und es ist auch klar, bei meinem Tod wird es immer noch dreißig offene Ziele für mich geben.

Mein Glück und meine Zufriedenheit hängen durch dieses Zielmanagement nicht mehr von materiellen Gütern sondern ausschließlich von mir selbst ab. Einige Ziele erscheinen nahezu banal, z.B. einen Sonnenaufgang an einem See erleben, aber wenn man sich dann im Sommer morgens um 4:00 Uhr auf den Weg gemacht hat und erlebt, wie die Natur erwacht, gibt dieses Erlebnis für viele Wochen Kraft. Ich kenne eine Frau, die unbedingt einen Millionär heiraten wollte. Bei jeder neuen Bekanntschaft hat sie versucht, so schnell wie mögliche seine Bonität zu überprüfen, dafür hat sie keine Facette seiner Persönlichkeit wahrgenommen und hinterfragt. Sie hat auch einige Millionäre kennen gelernt, wie sie in der Rückschau sagt, ein „Schwein“ nach dem anderen. Heute ist Sie immer noch Single zusätzlich aber deprimiert, weil sie sich vom Leben und den Männern ungerecht behandelt fühlt. Schade, das wäre auch anders gegangen. Kim Basinger hat dazu bemerkt: „Bis der Richtige kommt, kann man eine wunderbare Zeit mit dem Falschen haben.“

3. Wie halten Sie sich geistig und körperlich fit?

Ich lese sehr viel, sehe wissenschaftliche Sendungen im Fernsehen und höre fast ständig Radio. Beim Radio trainiert man gutes, sinnvolles Zuhören, da der optische Kanal fehlt und richtiges Zuhören ist die Schlüsselqualifikation für Erfolg. Fernsehen ist passive Berieselung, dass ist manchmal zur Entspannung auch ganz schön, sollte aber nicht die einzige Informationsquelle sein. Ich nutze für verschiedene Tätigkeiten unterschiedliche Sitzgelegenheiten. Einen gemütlichen Platz zum Lesen, einen Fernsehsessel zum Abhängen  und einen Esszimmertisch zum stilvollen essen. Ich setze mich auch an den Tisch, wenn ich einen Joghurt esse, dadurch kann ich jede einzelne Tätigkeit bewusst erleben und mit allen Sinnen genießen. Außerdem fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad ins Fitness-Center und zur Sauna.

4. Was bedeutet Flow für Sie?

Flow ist schön. Es ist das Glücksgefühl, dass durch den Körper strömt, wenn tolle Sachen passieren oder passiert sind. In diesem Zusammenhang habe ich eine interessante Feststellung gemacht: je mehr du dich im Vorfeld ängstigst, desto schöner ist der Flow, wenn du die Angst überwunden hast. Menschen die eher träge ihr Leben erleidet haben, werden süchtig nach diesem Gefühl, wenn sie es einmal schaffen, sich für etwas zu motivieren. Du kannst nur besser werden, wenn du die eigene Leistung von gestern übertreffen willst. Viele Menschen sagen, Leistungssport ist nichts für mich, diese tägliche Quälerei. Sie übersehen, dass jedes Training das Glücksgefühl des Flow auslöst, andere Menschen holen sich dieses Glücksgefühl beim Gang zum Kühlschrank. Die Entscheidung liegt bei dir in deinem unmittelbaren Einflussbereich. Wer sich wie entschieden hat, sieht man auf der Straße.

5. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Zitate-Portal zu entwickeln?

Das Portal entstand Anfang der 1990er Jahre. Ich habe damals viele Präsentationen gehalten und schrieb Reden für Politiker. Es gab zu viele Standardreden und das störte mich. Ich suchte nach neuen Sichtweisen um einen neuen Blick auf bestimmte Begebenheiten zu erhalten und dabei sind Zitate eine sehr gut Hilfe. Leider war es schwierig passende Zitate zu finden, die bestehenden Suchmöglichkeiten waren nicht ausreichend. Ich wollte eine Datenbank, die mir differenziertere Ergebnisse liefert, deshalb habe ich eine Zitatedatenbank ganz an den Bedürfnissen eines Redners, eines Menschen, der sich oder Projekte präsentieren muss und schließlich jedes Menschen, der Briefe schreibt, entwickelt.

In meiner Datenbank kann jeder angemeldete Besucher nach einem Datum suchen, beispielsweise wer ist am 15. Juni geboren oder gestorben, es gibt eine ajax-Suche nach den Autoren oder es kann nach Geburtsorten gesucht werden. Wenn ich eine Rede schreibe, die am 15. Juni in Bamberg gehalten werden soll, so finde ich in der Datenbank eine große Anzahl von Autoren, die an diesem Tag oder diesem Ort geboren wurden, von denen einige Zitate in meine Rede passen und für die Einleitung einen schönen Spannungsbogen zu den Zuhörern aufbauen. So kann ich einen Inhalt immer sehr individuell auf die Zuhörer anpassen. (Anmerkung der Red.: Wenn Sie die hier angebotenen Links nutzen möchten, müssen Sie sich einmalig auf der Seite www.Zitate-Portal.com registrieren. Es lohnt sich. Die einfachen Suchmöglichkeiten können Sie auch sofort nutzen.)

6. Welchen ersten Schritt haben Sie unternommen?

Ich arbeitete mit einem Programm das F&A hieß. Ich trug selbst Zitate ein und sammelte alles was mir in die Finger kam, vor allem Zitate aus Zeitungen und Zeitschriften. Damit konnte ich erst mal schnell passende Zitate finden. 1996 ging die erste Version online, die ich schon extern programmieren lies. Seit Juni 2003 verschicke ich das kommentierte Zitat des Tages, zu denen die Leser des Moti-letter herzlich eingeladen sind. Die neueste Version der Datenbank gibt es seit 2007 und sie ist sehr mächtig. Einige weitere Funktionen werden in diesem Jahr noch fertiggestellt, mit denen das Finden eines treffenden Zitats noch einfacher wird. Außerdem wird es eine Vielzahl von Spezialseiten geben, in denen Zitate thematisch zusammen gefasst werden. Es wird politische und kulturelle aber auch witzige und sportliche Inhalte geben. Für jeden Leser etwas.

7. Welchen ersten Erfolg hatten Sie?

Viele Bundes- und Landespolitiker bzw. deren Reden-Schreiber nutzen mein Zitate-Portal.

8. Welche erste Niederlage hatten Sie?

Ursprünglich gab es eine Partnerschaft für das Portal. Wir trennten uns und das war eine schmerzhafte Erfahrung für mich.

9. Wie motivieren Sie sich erneut?

Zum einen bin ich verhältnismäßig pflichtbewusst. Ich treffe mit mir selbst Vereinbarungen und halte Sie ein, denn gebrochenes Versprechen ist gesprochenes Verbrechen, d.h. ich mache viele Ziele mit mir selbst ab. Wenn ich plane, zum Zahnarzt zu gehen, gibt es keine faule Ausrede. Sobald ich den ersten Schritt gemacht habe, macht es Spaß, auch wenn es vorher nicht danach aussah. Danach gönne ich mir etwas. Ich habe beispielsweise folgendes Ritual: Sonntag Abend Weltspiegel sehen. Das tat ich früher mit meinem Großvater. Das ist eine Belohnung für mich, es ist der Abschluss der Woche. Da will ich von niemandem gestört werden. Das wissen meine Frau und meine Kinder und sie respektieren es. Ich muss mich gar nicht großartig motivieren, denn die meisten Dinge machen mir Spaß und wenn ich einmal faul bin, dann genieße ich das ebenfalls als willkommene Abwechslung, so wie den Weltspiegel.

10. Wie helfen Ihnen andere dabei, Ihre Ziele zu verfolgen?

Ich brauche keine Anderen. Sie hindern mich vielleicht eher. Was nicht bedeutet, dass ich keine Ziele mit anderen habe, aber ich bin alleine verantwortlich für meine Ziele. Ich bin nicht darauf angewiesen von Anderen motiviert zu werden. Wenn du eine helfende Hand suchst, sieh als Erstes am Ende deines eigenen Armes nach.

11. Welches Vorbild haben Sie?

Ganz unterschiedliche: Mark Twain, Sir Winston Churchill als Redner. Albert Einstein, Kurt Tucholsky, Albert Schweitzer und Hermann Gmeiner auf unterschiedlichen Ebenen. Ich bewundere Charles Bukowski für seine Trashlyrik und das er konsequent seinen Weg gelebt hat. Diese Leute haben selbst gedacht, sind nicht mit der Masse marschiert und konnten daher neue Anstöße geben, deshalb begeistern sie mich.

12. Welches Buch empfehlen Sie?

Jostein Gaarder: Sofies Welt
Jostein Gaarder: Das Weihnachtsgeheimnis
Zitateportal: Thema Motivation – Da es wenig gute Bücher zu diesem Thema gibt

(Anmerkung der Red. Die in Antwort 11. und 12. enthaltenen Links können ohne Anmeldung beim Zitate-Portal direkt genutzt werden)

13. Was ist Ihre ganz persönliche Erfolgsstrategie?

Man muss einmal mehr aufstehen, als man hingefallen ist. Es gibt immer wieder Rückschläge, Irrtümer und geschlossene Türen, man darf nicht liegen bleiben und auf ein gutes Ende hoffen. Ich muss weiter machen. Außerdem gönne ich mir alle drei Monate eine Depristunde, damit ich meinen Weltschmerz loswerde und überlegen kann, wie gehe ich mit den Niederlagen um? Wie verwandle ich die heutige Niederlage in den morgigen Erfolg? Ich belästige niemanden damit, sondern kläre das mit mir selbst. Du musst selbstständig werden. Beruf und Familie müssen in diesem Punkt gut getrennt sein. Wer seine Partnerschaft als Therapeut-Klient-Beziehung missbraucht, wird die Partnerschaft zerstören, ohne wirklich Hilfe zu erhalten.

14. Welchen abschließenden Tipp haben Sie für unsere Leser?

Niemals aufgeben. Die meisten Niederlagen erlebst du nicht, weil du verlierst, sondern weil du aufgibst. Kämpfen bis zum letzten Atemzug und wenn es trotzdem nicht reicht, die Niederlage gelassen ertragen und dem Sieger herzlich gratulieren.

Wenn du es nicht willst, lass es! Wenn du es willst, machen es!

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Fantastisch! Das geht mir ins Blut über! Vielen herzlichen Dank an Günter Seipp für dieses motivierende Interview.

Mehr Informationen über Günter Seipp erfährst du unter http://www.gswseminare.de/
Zitate findest du unter http://www.zitate-portal.com




Moti-Letter - inAction - Die Energieabsauger

Lieber Moti-Letter Fan,

 

heute ist Action angesagt!

 

Es geht darum dir der Dinge, die dich Energie kosten, bewusst zu werden und diese unliebsamen Gewohnheiten loszulassen.

 

Nimm dir ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand.

 

Die Überschrift lautet Energieabsauger.

Schreibe so viele Dinge dazu auf, wie dir einfallen:

1. Ich stelle mir mein Leben noch erfüllender vor,
wenn ______ , weil ______.
2. Ich stelle mir mein Leben noch erfüllender vor,
wenn ______ , weil ______.
3. Ich stelle mir mein Leben noch erfüllender vor,
wenn ______ , weil ______.
4. ...

Wähle einen Punkt aus der Liste aus. Setze dir einen Zeitpunkt, an dem du damit aufhören möchtest und tue es. Am Besten sofort. Du lässt etwas los, das dir Energie absaugt. Dadurch hast du neue Energie für Dinge, die dir mehr Spaß machen und wichtiger sind.

Nimm dir jede Woche einen neuen Punkt vor. Deine Lebensqualität steigert sich um ein vielfaches.

Um noch motivierter ans Werk zu gehen, mach dir eine zweite Liste mit deinen Energiespendern. Diese Liste ist dein ganz persönlicher Schatz. Was möchtest du tun, wenn du mehr Energie hast? Bei jedem Punkt, den du aus der Energiesaugerliste entfernst, kannst du einen Punkt in der Energiespenderliste erfüllen.

Viel Spaß dabei und eine schöne Woche.
Eileen

Vorschau: Im nächsten Moti-Letter lest ihr ein Interview mit Günter Seipp. Er arbeitet selbstmotiviert an einem Zitate Portal: http://www.zitate-portal.com/




Interview mit Marion Serwe zum Thema Volunteering in Costa Rica

Pura Vida lieber Moti-Letter Fan,

so wirst du in Costa Rica von den optimistischen und lebensfrohen Ticos begrüßt, denn es ist ihr Motto dort. Es bedeutet das pure Leben. Trotz des niedrigen Entwicklungstandes des Landes ist die Lebensphilosophie ansteckend und mitreißend. So erging es auch unserem heutigen Interviewgast Marion Serwe, die dort die Begeisterung zu dem Land über ein Volunteer-Programm entwickelte. Zurück in der deutschen Heimat ist dieser Enthusiasmus nicht nur gestiegen, sondern zu einer Vision geworden. Heute bietet Marion abenteuerlustigen, hilfsbereiten und lernwilligen Mitmenschen die Möglichkeit, selbst zu erfahren, was Pura Vida bedeutet und wie es jeder für sich leben kann. Wie es dazu gekommen ist, erfahren wir im Interview.

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1. Was ist deine persönliche Definition von Motivation?

Motivation ist wenn du für etwas brennst. Es ist das Gefühl etwas nach seinen Vorstellungen und mit seinem persönlichen Einsatz verändern zu können. Motivation entsteht, wenn Kreativität (die eigenen Ideen) und die Möglichkeit bzw. Fähigkeit zu handeln zusammen kommen. Das Ergebnis ist Umsetzungskraft oder Motivation.

2. Welchen Bezug hast du zum Thema Ziele?

Ziele geben uns Orientierung. Sie sollen uns motivieren unsere Schritte und unser Vorgehen auf eine Richtung auszurichten. Ich denke allerdings, dass der starre Blick auf ein ganz bestimmtes, bis ins Detail herunter gebrochenes und terminiertes Ziel auch de-motivieren kann. Wenn wir nämlich unser Ziel genau kennen und es nicht schon gleich in unserem Zeitrahmen erreichen können, kann es sein, dass wir frustriert sind. Das gilt für Ziele, die wir nicht zum Großteil selbst beeinflussen können. Wichtig also für eine motivierende Zielsetzung ist auch die Flexibilität. Wenn ich merke, dass ich auf meinem Ziel näher komme und die Möglichkeit habe auftauchende Barrieren zu meistern, dann bleibt der Weg interessant und motivierend.

3. Wie hältst du dich geistig und körperlich fit?

Ich lese gerne Fachbücher zu dem weiten Themengebiet „persönliche Entwicklung“, diskutiere gerne darüber  und probiere neue Ideen einfach mal gerne aus.
Yoga und Laufen geben mir den Ausgleich für die geistige Arbeit.

4. Was bedeutet Flow für dich?

In dem Tun aufzugehen, Motivation zu spüren, neue Ideen zu haben und das Gefühl, dass man gerade etwas tut mit dem man immer weiter machen könnte.

5. Wie bist du auf die Idee gekommen, dich mit Volunteering in Costa Rica zu befassen?

Vor ein paar Jahren war ich in meinem Job sehr belastet und angespannt gewesen und habe nach etwas gesucht, das mich weit weg von diesem Alltag bringt. Von Costa Rica war ich von einer vorherigen Reise sehr begeistert. Die Vielfalt des Landes und der Natur, die Energie des Regenwaldes und die Faszination der aktiven Vulkane hatten es mir angetan. Gleichzeitig wollte ich die Gelegenheit nutzen mein eingerostetes Spanisch aufzufrischen.
Durch einen costa-ricanischen Bekannten habe ich das Proyecto Asis gefunden. Es bietet Volunteering und Spanischkurse an. Der Aufenthalt dort hat mir so gut getan, dass ich nach meiner Rückkehr begeistert allen davon erzählt habe. Mit Alvaro, dem Gründer des Projektes, war ich weiterhin in Kontakt und so entstand die Idee, dass ich andere Deutsche zu ihm vermitteln könnte – für eine Provision. Und auf einmal war sie da, die Idee!
Ich möchte anderen helfen ihr Glück zu finden, d.h. die Quelle ihrer Motivation. Für mich gibt es doch keine bessere Möglichkeit meine Interessen an sozialen Aktivitäten, Persönlichkeitsentwicklung, Natur und dem Wunsch eine eigene Organisation zu gründen, zu kombinieren, als durch die Vermittlung von Volunteering Reisen (Voluntourism) nach Costa Rica. Alles lag wie ein Puzzel vor mir, ich musste es nur noch zusammen fügen.

6. Welchen ersten Schritt hast du unternommen?

Ich habe ein Konzept erarbeitet, wie diese ganzen Punkte wohl zusammen passen könnten und habe versucht mir ein Bild über den Stand des Marktes zu machen. Dann habe ich meine Organisation gegründet: imagine no limits!

7. Welchen ersten Erfolg hattest du?

Mit meinem ehemaligen Gymnasium habe ich ein Volunteering Programm ins Leben gerufen. Dass ich auf dem richtigen Weg bin, hat die Markt-Entwicklung über die letzten beiden Jahren zum Thema Volunteering gezeigt.

8. Welche erste Niederlage hattest du?

Von Niederlagen würde ich nicht sprechen. Der Weg ein Business neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit aufzubauen, bedarf sehr großer Geduld. Ich musste mich daran gewöhnen, dass ich meine Ziele nicht alle so schnell erreichen kann, wie ich es mir ursprünglich erhofft hatte.

9. Wie motivierst erneut?

Die Möglichkeit etwas zu beeinflussen, mich einzubringen und einen gesellschaftlichen Trend aktiv mitzugestalten, ist die größte Motivation für mich.
Außerdem habe ich gelernt anders mit Zielen umzugehen, so dass sie motivierend bleiben und ich nicht die Lust verliere oder frustriert bin. Ich lerne sehr viel über unternehmerisches Denken, Entscheidungen, Marketing, PR und Werbung, so dass ich mich ständig auf Gebieten weiter entwickle, die mir sonst nicht zugänglich wären. Vor allem aber mache ich etwas, an das ich glaube. Das alles zusammen gibt mir soviel Energie, dass ich auch in anderen Bereichen meines Lebens davon profitiere.

10. Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?

Menschen zu haben, mit denen ich meine Ideen reflektieren kann, die mir Input geben können und mir helfen den nächsten Schritt zu machen, wenn ich mich mal festgefahren habe, ist sehr wichtig für mich. Ich bin sehr selbstkritisch und es tut gut wenn ich meinen Fortschritt aus den Augen der anderen betrachten kann. Dann stelle ich oft fest, dass ich doch schon sehr weit gekommen bin. Alleine ist ein solcher Perspektivenwechsel nicht möglich. Besonders meine Mastermindgruppe hilft mir kontinuierlich kleine Schritte zu machen.

11. Welches Vorbild hast du?

Ich habe nicht „das“ Vorbild. Sondern ich schaue mir an was mir an anderen gut gefällt und überlege wie ich mich in diesem Bereich verbessern kann.

12. Welches Buch empfiehlst du?

Energy – Energiekompetenz von Verena Steiner und Volunteer: A Traveller‘s Guide von Lonely Planet.

13. Was ist deine ganz persönliche Erfolgsstrategie?

sich mit Menschen austauschen, die ähnliche Ziele verfolgen
kleine Schritte machen
die Art und Weise, wie man auf sein Ziel zusteuert flexibel halten

14. Welchen abschließenden Tipp hast du für unsere Leser?


Finde deine Passion! Der Weg soll interessant sein und dir Spaß machen. Mache den ersten kleinen Schritt, fange einfach mal an und alles andere ergibt sich.

The only limits we have are the ones we set for ourselves. Imagine no limits!

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Marion Serwe, vielen herzlichen Dank für diese lebhafte Interview!

Liebe Leserin und lieber Leser, was ist deine Passion? Hast du sie bereits gefunden oder bist auf dem Weg? Vielleicht ist Costa Rica dein Schlüssel dazu. Hast du Lust in einem Dorf mitzuhelfen, spanisch zu lernen und atemberaubende Naturereignisse zu bestaunen? Auf Marion Serwes Internetseite erfährst du mehr: www.imagine-no-limits.de

Vielen herzlichen Dank für die Weiterleitung des Motiletters an weitere Interessenten sowie deine treue Unterstützung.

Viva la Vida
Eileen




Bericht über Glaube und Persönlichkeit

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Glaube und Persönlichkeit


Unter Millionen von Menschen existieren nur ein paar, die von sich behaupten würden motiviert zu sein. Noch viel weniger sind es tatsächlich. Dabei sind motivierte Menschen sehr zufrieden. Strebt nicht jeder danach, zufrieden zu sein und dennoch tun es die wenigsten? Warum ist das so? Ich lerne viele Menschen kennen, die sich mit dem Thema beschäftigen und ich stelle immer wieder fest, dass diejenigen, die sich bewegen und ins Tun kommen nicht nur erfolgreicher sind, sondern auch glücklicher, zufriedener und ausgeglichener. Sie wissen, welche Ziele sie haben. Sie sind auf ihrem Weg und freuen sich jeder Zeit darüber, auf dem Weg zu sein. Was für einen Außenstehenden wie ein Rückschlag aussehen könnte, nehmen sie als wichtige Erfahrung und Erkenntnis hin und gehen mit neuem Aktionismus ans Werk.

Was hat es denn nun auf sich mit der Motivation? Was hat sie mit Glauben zu tun? Was hat sie mit Persönlichkeit zu tun?


Jeder Mensch hat eine andere Art und Weise Motivation zu beschreiben. Alle sind sich einig, dass es dabei darum geht, etwas zu BEWEGEN. Etwas oder Jemanden zu bewegen. Sich selbst zu bewegen. Es ist nicht wichtig, wie du Motivation beschreibst, wie du sie fühlst oder wie du sie lebst. Das Wichtigste ist, das du handelst. Denke über Motivation nach, fühle dich motiviert und lebe motiviert.

Jemand der eigene Ziele hat und motiviert daran arbeitet, kennt sich selbst und weiß was ihn bewegt. Was ihm gefällt und was nicht. Welche Persönlichkeit in ihm wohnt und wie er sich entfalten kann. Er ist ein Schöpfer seiner Welt. Er glaubt an sich und sein ganz persönliches Ziel. Vielleicht glaubt er an Gott oder an das Universum, vielleicht an seine inneren Kräfte oder an eine allgegenwärtige Präsenz. Jeder hat seine eigene Technik, sowie jeder seine eigenen Ziele hat. Wieder ist nicht wichtig, an was du glaubst, sondern das du glaubst.

Was passiert also, wenn du dich kennst und deinen persönlichen Zielen nachgehst? Warum bist du ausgeglichen? Du gehst durch die Welt und bist stark. Du bist authentisch, weil du deine innere Überzeugung ausstrahlst. Du bist sicher und freust dich darüber, dass du deine eigene Zufriedenheit gefunden hast. Du wünschst jedem Menschen diese Erfahrung. Was macht dir wirklich Spaß? Was motiviert dich und was macht dich glücklich? Du schaffst es, jemanden anzustoßen darüber nachzudenken, was er gerne macht und vielleicht sogar anzuregen, dass er einen ersten kleinen Schritt macht. Vielleicht macht ihr ihn gemeinsam. Du freust du dich, weil du genau weißt, dass er einen Schritt näher bei seiner Zufriedenheit, seinem Glück und seinem Erfolg ist und du bist überwältig von dem Gefühl die Welt ein Stückchen zufriedener zu machen. Du weißt, dass es der richtige Weg ist und gehst ihn immer weiter. Und wenn du nie die ganze Welt zufrieden machst, bist du dennoch jeden Tag dabei, ein Stück mehr Zufriedenheit hinein zu bringen, weil du einfach selbst zufrieden bist. Jeden Tag ein Stück mehr.

Und du lächelst und bist glücklich.


Eine motivierte Woche wünscht euch
Eileen




Interview mit Motivationsguru Jürgen Höller

Liebe Moti-Letter Fans,

heute darf ich euch mit ganz besonderer Freude ein Interview mit dem Motivationsguru Jürgen Höller präsentieren. Seine Motivationsseminare werden im Jahr von ca. 250000 Menschen besucht. Er schulte bereits ca. eine Million Menschen, darunter die Mitarbeiter von Compaq, Debis, Deutsche Telekom, IBM, Lancaster und McDonald's, um nur einige zu nennen. Von der Zeitschrift Bunte wurde er zu einem der 500 wichtigsten Deutschen gewählt, von der Zeitschrift GQ zu einem der 25 besten Redner unserer Zeit.

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Am Ende dieses Motiletters erwartet euch ein höchstmotivierendes Überraschungsgeschenk von Jürgen Höller. Seid gespannt.

Nun zum Interview über die Motivation von Jürgen Höller:

1.Was ist Ihre persönliche Definition von Motivation?

Mit Freude und Dankbarkeit bewegen. Motivation kommt von movere. Das bedeutet Bewegen.

2.Welchen Bezug haben Sie zum Thema Ziele?

Einerseits sind Ziele sehr wichtig für das Gesetz der Konzentration und für die Vorstellungskraft. Andererseits sollten Sie nicht an Zielen kleben, denn wenn sie verfehlt werden oder die Zeit zu knapp ist werden Sie frustriert. Am besten ist es, langfristige Ziele zu setzen und nicht zu genau von hinten bis vorne planen.

3.Wie halten Sie sich geistig und körperlich fit?

Geistig durch meinen Beruf der mich fordert, da ich mich immer wieder neu auf Menschen einstelle. Darüber hinaus lese ich sehr viel. Ungefähr ein Buch pro Woche. Körperlich mache ich drei bis vielmal Sport pro Woche. Nichts spezielles sondern eher gemischt wie z.B. Fitnessstudio Trampolin, Skifahren, Wasserski, etc. nie einseitig.

4.Was bedeutet Flow für Sie?

Etwas tun bei dem Sie soviel Spaß haben, dass Sie die Zeit vergessen.

5.Wie sind Sie auf die Idee gekommen Motivationstrainer zu werden?

Das war Anfang der 90er. Zum einen hat mich das Thema sehr beschäftig und zum anderen war es eine strategische Entscheidung, da das Thema von keinem anderen Trainer besetzt war. Trotz einiger Schwierigkeiten und Auszeiten besetze ich dieses Feld bis heute an der Spitze.

6.Welchen ersten Schritt haben Sie unternommen?

Ich habe mich einfach so genannt. Ich habe es so festgelegt als Marke oder Bezeichnung und alle Maßnahmen untergeordnet und auf den Markt gebracht.

7.Welchen ersten Erfolg hatten Sie?

Ist schwer zu sagen. Ich würde eher umformulieren: Was war mein größter Erfolg? Ich habe die  Dortmunder Westfahlenhalle mit 14000 Menschen gefüllt.

8.Welche erste Niederlage hatten Sie?

Das würde ich auch umformulieren in die größte Niederlage: Der geplante Börsengang 2001 hat nicht geklappt. Einige weitere Fehler folgten und ich verlor fast alles, was ich mir aufgebaut hatte.

9.Wie motivieren Sie sich erneut?

Das war der Neustart am 1. 5. 2004 aus zwei Beweggründen: Ich wollte zeigen, dass meine Strategien grundsätzlich funktionieren und dass ich innerhalb kurzer Zeit alles verändern kann. Als zweites wollte ich ein Beispiel sein für andere Menschen die Probleme haben, wieder aufzustehen.

10.Wie helfen Ihnen andere dabei, Ihre Ziele zu verfolgen?

Ich verlasse mich nicht auf andere sondern bin der Meinung jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Jeder muss verstehen, das einem niemand hilft sondern das Sie alles selber erreichen müssen.

11.Welches Vorbild haben Sie?

Ein paar. Muhammed Ali, weil er auf alles verzichtet und zu seinen Prinzipien steht, egal was es kostet. Nelson Mandela, weil er 27 Jahre schlimmste Strapazen auf sich nahm und trotzdem an seinen Traum glaubt. Arnold Schwarzenegger wegen seiner Klarheit und Zielstrebigkeit und Jesus für die Fähigkeit zu lieben. Jeder verkörpert etwas, das ich selbst gerne lebe.

12.Welches Buch empfehlen Sie?

Mein neues Buch JA! Wie sie ihre Ängste und Krisen meistern. Da sind alle Erfahrungen und viel Schweiß drin. Es ist eines der besten Bücher auf dem Markt.

13.Mit welchen drei Strategien bauen Sie mehr Motivation auf?

1. Herausfinden was Sie als Talent oder Aufgabe mit ins Leben genommen haben und das leben. Denn wichtiger als die Wege immer richtiger zugehen ist es erst einmal wichtig, die richtigen Wege zu gehen.
2. Einen klaren Traum und ein klares Ziel haben und es langfristig erreichen
3. Unbeirrbar daran festhalten und immer wieder aufstehen. Niemals aufgeben immer weiter machen.

14.Welchen abschließenden Tipp haben Sie für unsere Leser?

Besuchen Sie meinen Power Day! Ich mache Ihnen ein Angebot:
Alle Leser des Motivationsletters sind hiermit zum Power Day eingeladen (23.5. in Schweinfurt oder 4.7. in Lahnstein) , wenn Sie sich innerhalb der nächsten 72 Stunden (bis Do, 21.05. 10:09 Uhr) per E-Mail unter info(at)motivationsletter.de melden. Betreff „Einladung Power Day“, Inhalt: Name, Adresse, Telefon, Datum der gewünschten Veranstaltung und E-Mail-Adresse

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YEAH! Wenn das mal nicht motivierend ist! Vielen herzlichen Dank an Jürgen Höller für das Interview.

Also liebe Fans, jetzt seid ihr am Zug ... Holt euch eine Karte und auf zu mehr Motivation!

Unterstützt den Motiletter und leitet ihn an alle weiter, die an mehr Motivation interessiert sind. Jeder der sich innerhalb der nächsten 72 Stunden bei mir meldet, erhält eine kostenlose Eintrittskarte im Wert von 49 Euro.

Nähere Informationen findet ihr unter http://www.juergenhoeller.de

Ich Danke Euch für das tolle Feedback jeden Montag und die Lesertreue.

Eine schöne Woche wünscht euch
Eileen




Interview mit Thomas Gernbauer / Wirtschaftspsychologe und mehrfacher Autor

Hallo liebe Moti-Letter Fans,

als ich mich mit Thomas Gernbauer alias Buchautor Alexander Kién das erste Mal unterhielt, kamen wir schnell darauf, dass er ein Iron Man des Lebens ist. Der 41-jährige Wirtschaftspsychologe ist als selbstständiger Berater, Autor und Entwickler tätig und ein Experte auf dem Gebiet der Motivation. Er entwickelte bereits ein eigenes Persönlichkeitsmodell und eine passende Persönlichkeitsanalyse auf Basis der von ihm definierten 12 Urmotive. Dazu bietet er Onlineseminare und das passende Coaching an.

Wir wollen heute mehr über seine Motivation als Autor erfahren. Hier ist das Interview.

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1.Was ist Ihre persönliche Definition von Motivation?

Motivation ist die Einheit von sich spüren und auf seinem eigenen Weg unterwegs zu sein. Immer wieder einen ersten Schritt machen ist das Wichtigste. Es gibt immer wieder einen ersten Schritt. Als Belohnung erhalten sie die vier großen E´s der Evolution: Ergebnisse, Erlebnisse, Ereignisse, Erkenntnisse. Dadurch kommen wir immer einen Schritt weiter.
Hier ein Beispiel: Als Baby gehen wir einen ersten Schritt. Das gibt uns ein wunderbares Erlebnis und wir laufen weiter. So einfach ist das. Es geht immer wieder darum einen ersten Schritt zu machen.

2.Welchen Bezug haben Sie zum Thema Ziele?

Es ist überaus wichtig, dass unsere Ziele mit dem Unbewussten übereinstimmen, sonst werden Sie immer wieder frustriert sein. (Das Unterbewusstseins Gap) Ein Ziel sollte immer EGO-orientiert sein. Die klassischen Ziele der Gesellschaft (mein Haus, mein Pferd, mein Auto) sind für die wenigsten Menschen sinnvolle Ziele. Sie kennen, dass Ziele SMART sein sollen? Ich erweitere das in SMARTE Ziele. Das E steht für egoorientiert. Das Nebenprodukt ist dann „mein Haus, mein Pferd, mein Auto“.

3.Wie halten Sie sich geistig und körperlich fit?

Geistig indem ich permanent Produkte entwickle und Bücher schreibe. Körperlich achte ich auf meine Ernährung und gehe joggen. Ansonsten bin ich nicht so gesundheitsbewusst, denn ich rauche. Ein erwachsener Mensch braucht das Rauchen eigentlich nicht. Er hat ein Ziel, eine Weg und einen Sinn. Meine Theorie ist, dass die meisten Menschen nur einen Erwachsenen spielen, es aber nicht wirklich sind. Ein erwachsener Mensch ist in der Eigenverantwortung. Er ist beGEISTert und lebendig. Er lebt in seiner BeGEISTerung und wird nicht gelebt. Wenn ich das Buch „Die erwachsene Organisation“ fertig habe, höre ich automatisch mit dem Rauchen auf!

4.Was bedeutet Flow für Sie?

Nicht jeder kann Flow empfinden. Den Flow gibt es für bestimmte Charaktere in unserer Typologie. Ein paar Beispiele: für den Sensiblen ist das Urmotiv „helfen“. Er kommt in den Flow, wenn er helfen darf. Flow ist für Menschen mit viel Fantasie geeignet. Sie werden produktiv, wenn sie im Flow sind. Eine neugierige Person ist getrieben aber nicht im Flow. Ein Siegertyp ist ein pro aktiver Mensch. Flow ist eher passiv.

5.Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Autor zu werden?

Ich wusste einfach, dass es richtig ist. Ich hatte Jahre lang das Gefühl verkehrt zu sein. Die Idee ist älter als 10 Jahre. Das erste Buch begann ich vor 10 Jahren. Es sollte heißen „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Ich schrieb ca. hundert Seiten und das war´s. Mittlerweile verwende ich Teile daraus in meinem nächsten Buch. Vor vier Jahren schrieb ich erneut ein Buch. Ich hatte die „FISH Philosophie“ gelesen. Das Buch inspirierte mich und mir wurde klar, dass ich etwas gelebt hatte: FISH. Diese Idee habe ich mit meinen Ideen verbunden und das Buch „Verkauf den FISH! daraus entwickelt.

6.Welchen ersten Schritt haben Sie unternommen?

Ich hab mich hingesetzt und mit dem Schreiben begonnen. Es war einfach da.

7.Welchen ersten Erfolg hatten Sie?

Das ich sehr schnell 100 Seiten zusammen hatte. Es ist einfach geflossen. Man könnte fast sagen es war ein Flow, aber ich würde es eher als eine Besessenheit beschreiben.

8.Welche erste Niederlage hatten Sie?

Das war die Ablehnung durch die großen Verlage.

9.Wie motivieren Sie sich erneut?

Einfach wieder einen ersten Schritt machen! Ich ging zu kleineren Verlagen, bis ich einen fand.

10.Wie helfen Ihnen andere dabei, Ihre Ziele zu verfolgen?

Vorwiegend durch Gedankenaustausch. Ich telefoniere sehr viel. Die Macht der Beziehung ist gewaltig. Auf einer erwachsenen Ebene kann Sie sehr befruchtend sein.

11.Welches Vorbild haben Sie?

Da muss ich nachdenken. Es gibt keinen einzelnen. Ich bewundere Klaus Kinski, weil er einfach sich selbst gelebt hat oder den verrückten Einstein, gefangen in seinen Strukturen.

12.Welches Buch empfehlen Sie?

„Die erwachsene Organisation“ an dem ich gerade arbeite.

13.Welchen abschließenden Tipp haben Sie für unsere Leser?

Immer wieder erste Schritte machen und weiter gehen. Mal schneller gehen und mal warten können. Mal Große mal Kleine. Wer ein gutes Gespür und eine gute erwachsene innere Stimme hat, der hat das richtige Gefühl dafür zur richtigen Zeit die richtigen Dinge zu tun oder sie eben nicht zu tun.

Wer mehr über die Konzepte der Kiéning Metaconsulting, oder die erwachsene Organisation erfahren möchte, findet weitere Informationen unter:
Kiéning Profilanalyse: http://www.kiening.at/doTest/index.php
Weblog: http://www.kiening.at/kiBlog/index.php
Podcast: http://www.podcast.de/podcast/10220/Buchautor_Alexander_Kien
Blended Learning: http://www.kiening.at/moodle/index.php
oder das Profil von Thomas Gernbauer unter https://www.xing.com/profile/Thomas_Gernbauer

Das war´s wieder einmal. Habt ihr Wünsche und Anregungen oder Ideen, die ihr gerne einbringen möchtet? Schreibt mir einfach eure Texte. Ich freu mich.

Eine schöne Woche wünscht Euch
Eileen




Interview mit Manfred J. Lorenz zum Thema Gedächtnistraining

Hallo liebe Moti-Letter Fans,

ich erinnere mich an eine Folge TV total. Eine Weltmeisterin im Gedächtnistraining prägte sich innerhalb kürzester Zeit unzählige Zahlenreihen ein. Die Wirkung auf mich war faszinierend. Wofür sollte ich mir die Mühe machen, so viele Zahlen in mein Gehirn zu quetschen? Und dennoch oder gerade deshalb hatte ich großen Respekt vor dieser Leistung.

Das Thema ist sicherlich auch für euch sehr spannend und so bin ich umso glücklicher, jemanden gefunden zu haben, der sich sehr intensiv mit Gedächtnistraining beschäftigt. Manfred J. Lorenz ist 46 Jahre jung und wurde bereits mehrfach als Gedächtnistrainer ausgezeichnet. 2002 stellte er bei Jörg Pilawa´s Rekordfieber Show im ARD einen Weltrekord im Citymemo auf.  Ich könnte die Liste noch endlos weiter führen, doch wir sind an der Motivation und dem Interview interessiert also wollen wir gleich starten:

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1. Was ist deine persönliche Definition von Motivation?

Sie ist (D)eine schöpferische Uraufgabe. Motivation ist das, was in uns brennt, wenn alles weltliche drumherum weg ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit einem Auftrag auf die Erde kommen (das bezeichnen wir in der Regel als Schicksal) und das wir uns eine Aufgabe gesucht haben für unseren Lebensweg. Es läuft immer auf das Gleiche hinaus: BeantWORTe die Frage - Wer bin ich? Und daraus ergibt sich: Was kann / soll ich (tun) ?

2. Welchen Bezug hast du zum Thema Ziele?

Ziele sind für uns Menschen sehr wichtig, weil sie uns eine Richtung geben. Sie geben uns auch immer wieder zwischendurch Bestätigung auf einem Weg. Sie sind glück - oder unglückspendende Wegbegleiter. Damit ergibt auch der weise Satz: „Der Weg ist das Ziel“ einen Sinn.

3. Was bedeutet lernen für dich?

Es ist der LEBENszweck schlechthin und bedeutet für mich so viel wie Reifen. Reifen im ursprünglichen Sinn. Oder gerne auch "ein Entwickeln" im sozial verwickelten Sinn.

4. Wie bist du auf die Idee! gekomme n, dich mit Gedächtnistraining zu beschäftigen?

Ursprünglich aus der Not heraus, um eine Thematik für eine Existenzgründung zu finden. Die Thematik Franchising war mir damals bekannt und ich LERNTE über ein Seminar Herrn Roland Geisselhart kennen und mit ihm ein paar spannende Methoden für eine bessere Gedächtniseffizient und -nutzung. Mittlerweile entwickle ich meine eigenen Methoden.

5. Welchen ersten Schritt hast du unternommen?

Ich machte mich mit den einfachsten Methoden vertraut. Ich sah die Erfolge an mir selbst und beschloss aus dieser Motivation heraus, anderen Menschen ebenfalls dieses schöne Erfolgsgefühl zu vermitteln: "Ich kann viel mehr als ich bisher dachte".

6. Welchen ersten Erfolg hattest du?

Ich hielt als Gedächtnistrainer einen Kurs bei einer Volkshochschule. Das gab mir damals vor fast 20 Jahren als Verkaufsleiter und Ingenieur das Gefühl, erstmals etwas wirklich Sinnvolles in die Welt weitergeben zu können.

7. Welche erste Niederlage hattest du?

Als Menschenkind das Gefühl, nicht zu können oder zu dürfen zu erFÜHLEN. Als Gedächtnistrainer und Motivator, dass ich in überschwänglicher Feierlaune mich selbst überschätze und mich mit einem Gedächtniskunststück ziemlich blamierte.

8. Wie motivierst du dich erneut?

Indem ich die oder jede Situation annehme wie sie ist. Dadurch geht Angst, Schmerz und Unsicherheit und die innere Form der ErMUTigung taucht auf bzw. kommt zurück

9. Was macht dir am meisten Spaß bei dem Thema Gedächtnistraining?

Es ist die absolut universelle Anwendbarkeit der Methoden:  z.B. die Assoziationstechnik, auch als Mnemotechnik bekannt. Sie beschäftigt sich damit, neue Informationen an bekannte Gedanken anzuknüpfen. Ich habe geistig eine Art Garderobe aus Bildern ähnlich wie Kleiderhaken und anhand dieser Bilder bin ich in der Lage neue Informationen beliebig zu koppeln. Damals kam ich aus dem Bereich Verkauf und es war für mich wirklich ein fantasti! sches Er lebnis Eigenschaften von Produkten, Nummern, Zeiten und Navigationshilfen abzuspeichern mit einer schlichten Merkkette. Eine Art Bilderpaket im Kopf.... Analog zu einem "Ich packe einen Koffer Spiel für Fortgeschrittene :-)"

10. Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?

In der Funktion von Vorbildern. Ich betrACHTE gerne was einzelen Menschen in der Lage sind zu tun und warum .... das frustriert mich manchmal, aber es motiviert mich auch gleichzeitig zu Höchstleistungen

11. Welches Vorbild hast du?

Oups, das sind spontan mehrere. Mahatma Gandhi als MENSCHialist und Menschenbeweger. DaVinci weil er ein Universalgenie war, Goethe und letztendlich Albert Einstein als Genie`s mit viel weitreichenderen Fähigkeit, als bekannt ist.

12. Welches Buch empfiehlst du?

Fürs Gedächtnis: Besser Denken - mvg :-) (Ich bin Mitautor des Buches), Roland Geisselharts Buch "Das perfekte Gedächtnis" / Vera F. Birkenbihl`s "Stroh im Kopf"
Ansonsten: Der kleine Prinz (Weil das Buch den Weg zu sich selbst beschreibt) und das Buch der Bücher: Die Bibel (Zur Entdeckung des LEBENszwecks und viel Interessantem)

13. Welchen abschließenden Tipp hast du für unsere Leser?

Ich halte mich an Winston Churchill der als 93 Jähriger auf die Bühne ging und an Stelle einer Rede NUR einen einzigen Satz Sprach: Gib nie nie nie nie auf. (4x nie!)

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Vielen herzlichen Dank an Manfred J. Lorenz

Seit ihr auch neugierig geworden wie ihr euer Gedächtnis besser trainieren könnt? Mehr Informationen über Manfred J. Lorenz findet ihr unter: www.lenzfriends.net, das Profil findet Ihr u. a. auf https://www.xing.com/profile/ManfredJ_Lorenz

Ich wünsche euch eine schöne Zeit beim Lernen lernen.

Viele liebe Grüße
Eure Eileen




Interview mit Frank Neuhaus zum Thema acht Jahre Bloggen

Wer träumt nicht ab und an davon ein Schriftsteller, Autor oder Journalist zu sein? Fantastische Geschichten zu erzählen, fundierte Fachberichte zu veröffentlichen oder ein spannendes Abenteuer als wahres Erlebnis zu berichten?

Es gibt unendlich viele Blogs auf der Welt. Menschen teilen sich Anderen mit in Form von Text und Schrift. Was bewegt uns dabei? Was bewegt die Anderen zum Lesen? Neugier vielleicht, Wissensdurst oder Tatendrang?

Für unseren heutigen Motivationsletter habe ich ein Interview mit Frank Neuhaus für euch. Er ist selbstständiger Werbekaufmann, Inhaber der Ad!Think Werbeagentur in Nürnberg und seit knapp acht Jahren aktiver Blogger. Was für den einen nach Ausdauer aussieht, ist für den anderen Leidenschaft.

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Mehr darüber erfahrt ihr in dem Interview:

Was ist deine persönliche Definition von Motivation?
Motivation ist der Anreiz und die innere Überzeugung, warum man etwas macht, was bei mir fast immer mit wirklicher Leidenschaft für die jeweilige Sache zu tun hat. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass die Motivation grundsätzlich immer zuerst aus einem selber kommen muss.

Welchen Bezug hast du zum Thema Ziele?
Ich habe einen großen Bezug dazu, weil ich in dem was ich mache, meistens einen Sinn sehen möchte. Also hinterfrage ich eine Aktivität danach, was möglichst realistisch und möglichst messbar dabei rumkommen soll. Wenn ich daraus ein Ziel formuliere, dann gibt es mir eine Struktur, die mir hilft ist, diese Aktivität auch sinnvoll anzugehen und umzusetzen. Durch die Formulierung eines Ziels ist ein Teil der Arbeit übrigens meistens schon getan.

Was ist ein Blog?
Ein Blog oder Weblog ist ein Internet-Tagebuch, in dem Artikel in chronologischer Reihenfolge veröffentlicht werden. Inhalte von Blogs können sowohl eher allgemein, als auch recht spezifisch sein. So schreibe ich beispielsweise in meinem Blog unter adthink.de Artikel aus über 20 Kategorien, da! ich rec ht vielseitig interessiert bin und für einen Kunden schreibe ich ein Blog unter audiovideum.de, welches nur Artikel zu den Themen Musik, Hifi und TV beinhaltet. Letzteres zeigt übrigens, dass ein Unternehmens-Blog sowohl sinnvoll, als auch komplett outgesourced werden kann.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Blog zu schreiben?
Ich gebe gerne Informationen, die ich erhalte, an die Menschen weiter, von denen ich denke, dass es auch sie interessieren könnte und so habe ich im September 2001 einfach damit angefangen, wöchentlich eine neue und überwiegend Agentur-unabhängige News auf meiner Website zu veröffentlichen, wobei vorher nicht geplant war, wie sich das entwickeln wird.

Welchen ersten Schritt hast du unternommen?
Für die Themen, die ich berichtenswert fand, habe ich die entsprechende Inhalte recherchiert und mir Kategorien überlegt, um unter dem Stichwort „Wissens-Management“ später mal gezielt nach einzelnen Beiträgen recherchieren zu können. Mittlerweile erstelle ich mir einen Redaktionsplan mit den nächsten und mit potentiellen Themen und prüfe indirekt immer, ob ein Thema, von dem ich höre oder über das ich lese, auch für mein Blog geeignet wäre.

Welchen ersten Erfolg hattest du?
Obwohl ich zunächst mal einfach drauf los geschrieben habe, hat es mich schon gefreut, dass sich die Besucher-Zahlen meiner Website kontinuierlich steigerten und ich auf meine wöchentlichen News mittlerweile auch viel sowie ausschließlich positives Feedback erhalten habe.

Welche erste Niederlage hattest du?
Bisher gab’s noch nichts, was ich als wirkliche Niederlage bezeichnen würde. Erwähnenswert wäre vielleicht, dass ich immer wieder auf Unverständnis treffe, warum ich denn diesen Aufwand betreibe, wobei ich das gar nicht als Aufwand sehe.

Was macht dir am meisten Spaß beim bloggen?
Mir machen mehrere Sachen gleichermaßen Spaß. Beispielsweise das recherchieren nach Inhalten, das erstellen meines Redakt! ionsplan s, das ausarbeiten der Artikel, die Teilnahme an Blog-spezifischen Aktionen und das ich darüber auch neue Blogs sowie neue Blogger kennen lerne. Daher schreibe ich seit September 2008 zusätzlich auch noch ein Micro-Blog bei „Twitter“, was jedoch etwas anders funktioniert.

Woraus schöpfst du deine Kraft bzw. Energie?
Ich recherchiere und schreibe gerne, ich schaffe auf diese Weise eine kleine virtuelle Bibliothek, in der viele interessante Artikel stehen, die durch die Themen-Vielfalt sowohl beruflich nützlich, als auch privat interessant sind und ich freue mich natürlich über das positive Feedback meiner Leser. Das sich mein Blog positiv auf den Bekanntheitsgrad meiner Agentur und auf die bessere Auffindbarkeit bei Google auswirkt, motiviert mich als Selbständigen natürlich noch zusätzlich.

Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?
In Bezug auf mein Blog helfen mir andere eigentlich nur in sofern dabei, dass ich zusätzlich zu meinem eigenen Antrieb noch verstärkt motiviert werde, um weiterzumachen, weil es wirklich jemanden interessiert und meine Artikel gelesen werden. Manchmal erhalte ich auch von anderen Tipps, wenn die ein Thema haben, über das ich doch mal schreiben könnte.

Welches Vorbild hast du?
Ich habe keine Vorbilder. Weder bei meinem Blog, noch bei anderen Themen.

Welches Buch empfiehlst du?
Die Fachbücher und Romane, die ich lesenswert finde, habe ich alle mal in meinem Blog vorgestellt. Es gibt also nicht „das Buch“, sondern eher eine Auswahl von Büchern, je nach Interesse.

Welchen abschließenden Tipp hast du für unsere Leser?
Auf der Startseite meines Blogs gibt es oberhalb der News-Übersicht eine Lupe, mit der man im News-Archiv gezielt nach Kategorien sortiert recherchieren kann. Einfach mal ausprobieren und schmökern.

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Vielen Dank an Frank Neuhaus (www.adthink.de)

Wer den Schriftsteller in sich entdeckt und auch einen Kommentar für den Motivationsletter schreiben möchte, kann mir gerne etwas schicken. Ich bin gespannt auf eure Idee. Wer über eine besondere Motivationsgeschichte berichten möchte ist auch immer willkommen. Immer her damit.

Eine schöne Woche wünscht euch
Eure Eileen




Moti Letter inAction - Das Visionboard

Hallo liebe Moti-Letter Fans,

heute eröffne ich eine neue Kategorie für den immer beliebter werdenden Newsletter.

Sie heißt: Moti-Letter inAction

Ursache für die Neuerung ist der regelmäßig aufkommende Gedanke: Was nützt die ganze Theorie, wenn keine Aktion daraus erfolgt? Es geht also um die Motivation zum Handeln. Der Erfolg liegt immer im Tun, statt im Nicht-Tun.

Eine hervorragende Möglichkeit in Aktion zu treten und euch mit euren Träumen zu beschäftigen möchte ich euch heute vorstellen. Sie ermöglicht es euch, eure Ziele immer im Auge zu behalten und euch somit besser zu fokussieren. Die Methode nennt sich „Vision Board“. Dabei handelt es sich schlicht und einfach um eine Papiercollage.

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Ihr benötigt lediglich ein paar Magazine mit Bildern, eine Schere, einen großen Bogen Papier und einen Kleber. Es geht darum, alle Bilder, die euch mit euren Wünschen und Träumen verbinden, aus zu scheiden und auf das Plakat zu kleben. Desto bunter und vielfältiger desto besser. Es gab immer wieder Papierschnipsel, die ihr nicht wegwerfen wolltet? Das Vision Board ist ein perfekter Ort dafür. Jedes Bild, das in den folgenden Tagen eure Aufmerksamkeit erregt, will ausgeschnitten und aufgeklebt werden. Macht eine kunterbunte Sammlung aller Themen, die euch beschäftigen. Dabei geht es darum, euch aktiv mit euren Zielen zu beschäftigen und sie fest zu halten. Allein bei der Auswahl der Bilder beschäftigt ihr euch schon damit, welche eure Lieblingsthemen sind. Das setzt neue Energien frei.

Das Vision Board hängt ihr an einen vertrauten Ort, den ihr jeden Tag vor euch seht. Als Beispiel eignet sich eine Wand in der Nähe vom Bett hervorragend.

Der bewusste Umgang mit euren Zielen, ruft neue Kräfte hervor. Es macht großen Spaß, die Collage zu erstellen oder sie Freunden oder der Familie zu zeigen und sich gemeinsam daran zu freuen. Die Freude ist ein großer Motivator, der jederzeit einen Anreiz bietet, mit neuer Leidenschaft eure Ziele zu verwirklichen. Es geht um Spaß und Zufriedenheit am Tun. Ganz nach dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“. Ein motivierendes Ziel ist immer jenes, welches auch einen motivierenden Weg verspricht.

Das erste Mal traf auf die Methode in dem Buch „Wishcraft. Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen“ von Barbara Sher.

Rezensionen unter:
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwmotivati00-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3442163757&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

In dem Buch erhält der Leser viele gute Tipps, um in Aktion zu kommen.

Es geht darum, anzufangen, statt zu verharren und den Dingen den Lauf zu lassen. Es geht darum, selbst die Richtung zu bestimmen und den Kurs auf zu nehmen. Es geht darum, das Segel zu setzen, die Route zu wählen und letztendlich den Wind zu nutzen, um voran zu kommen.

Du bist der Steuermann auf deinem Schiff und bestimmst den Kurs selbst.

Ich wünsche euch eine Menge Spaß dabei, euer eigenes Segelboot mit allem SchnickSchnack aus zu statten, den ihr euch schon immer gewünscht habt. Ich wünsche euch eine Menge Spaß dabei euere Träume aktiv zu gestalten und zu verwirklichen.

Ich wünsche euch vor allem Spaß auf dem Weg zu eurem Ziel.

Eine wunderbare Woche und bis bald
Eure Eileen




Interview mit Frank Farnschläder zum Thema Erfolgsgruppen

Hallo liebe Moti-Letter Fans,

vor einiger Zeit berichtete ich bereits darüber, wie wichtig es ist, eine Erfolgsgruppe zu besitzen.

Heute habe ich ein Interview mit Frank Farnschläder für euch. Der 38-jährige Coach und Diplom-Informatiker entwickelt Web-Applikationen, vorwiegend im Bereich Shopsysteme. Für den Geschäftsführer der Firma solutionDrive i.Gr. ist das Internet ein phantastisches Werkzeug, um Kontakte zu knüpfen, den Horizont zu erweitern und dem Einzelnen sowie ganzen Gruppen ein schnelleres und einfacheres persönliches Wachstum zu ermöglichen. Um einen hohen Erfolgsgrad zu erreichen, empfiehlt und nutzt er das Konzept der Mastermindgruppe.

Hier das ganze Interview:

1.Was ist deine persönliche Definition von Motivation?
Es gibt verschiedene Stufen und Qualitäten von Motivation. Die wichtigste und kraftvollste ist die, bei der ich spüre, dass das wofür ich motiviert bin sich mit meiner persönlichen Mission deckt, also
das ist, wofür ich hier bin.

2.Welchen Bezug hast du zum Thema Ziele?
Nachdem ich fünf Jahre lang mit meinen Zielsetzungen eher weniger als mehr erfolgreich war, wählte ich für dieses Jahr einen anderen Ansatz. Ich orientiere mich dabei an den Jahren, in denen ich besonders erfolgreich war. Der neue Ansatz besteht darin, dass der Weg und auch das Endergebnis flexibel bleibt und nicht fest formuliert ist. Der einzige Fixpunkt basiert auf einer inneren Vision. Diese besteht mehr aus einem Gedanken oder einem Gefühl, weniger einem Bild oder einer Formulierung. Es gibt darin keine Zahlen und keine Deadline. Das heißt, es ist das Gegenteil von einem SMARTen Ziel.
Ich gewinne bei der Konzentration auf diese Vision meine Motivation, um sofort jederzeit zu handeln. Handeln in Richtung eines Ziels ist wichtiger als einfach nur irgendein Ziel zu haben. Eine neu erweckte Gedankenschule und sich weit verbreitende Idee ist ja, dass ich mich nur auf ein Ziel konzentrieren muss ('The Secret'/'Da Geheimnis', Gesetz der Anziehung), und dann ziehe ich alles an, was ich brauche. Mag ja sein, aber wenn man nicht handelt, wird nichts passieren. Handeln ist die Brücke von der inneren zur äußeren Welt. Vielleicht ist meine Aversion gegen klassische Ziele aber auch ein bisschen pathologisch. Ein Mitglied meiner internationalen Mastermindgruppe, ein Musikproduzent, bemerkte neulich, dass ich mich ungern einer Autorität beuge. Auch nicht der von Zielen, die ich selbst mal gesetzt habe. Er meinte das sei sehr 'Punk'. Hmm.

3.Was ist eine Mastermindgruppe (MMG)?
Es gibt Firmenchefs die sagen, dass die Mitarbeiterschaft der Firma ihre MMG ist, weil sie dort alle Ressourcen finden um ihre Ziele zu verfolgen. Es gibt andere, die sagen, dass Twitter ihre Mastermindgruppe ist. Wieder andere haben eine rein virtuelle MMG aus lebenden und verstorbenen Persönlichkeiten (Einstein, Plato, etc.), mit der sie in einen inneren Dialog treten. Definitionen gibt es also mehrere.
Das Konzept, welches ich propagiere sieht folgendermaßen aus: 3-6 Menschen treffen sich regelmäßig, um sich gegenseitig dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Jeder in einer MMG ist gleichberechtigt und hat in einer Sitzung die Möglichkeit, den Stand der eigenen Dinge zu vermitteln und sich Anregungen geben zu lassen, eine Brainstorming-Session zu initiieren, oder sich coachen zu lassen. Häufig gibt einem der Blick von außen den richtigen Impuls. Eine wichtige Funktion der MMG ist die selbst auferlegte Pflicht, Rechenschaft abzulegen für Getanes und vor allem für nicht Getanes. (engl. „Accountability“). Die meisten Menschen vergessen ihre eigenen Ziele und Wünsche wieder sehr schnell, nach dem sie die Vornahme gefasst haben. Wir kennen das als die berühmten Neujahrsvornahmen. Sobald das Leben wieder anrollt, spätestens Ende Januar, ist das Ziel bis zum nächsten Januar aufgeschoben. Und es mangelt auch nie an guten Gründen (= Ausreden). Dabei gibt es nichts wichtigeres, als sein Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten. Eine Mastermindmindgruppe kann jedem dabei helfen, an seinen Ziel oder seiner Visionen dranzubleiben.

4.Wie bist du auf die Idee gekommen, eine MMG zu gründen?
Begonnen hat alles vor sechs Jahren in einem amerikanischen Internetforum, in dem sich erfolgsorientierte Jungunternehmer trafen. Wir kamen auf die Idee das Buch „Denke nach und werde reich“ von Napoleon Hill zu diskutieren. Hill hat im Auftrag von Andrew Carnegie, dem damals reichsten Mann der USA, die 500 erfolgreichsten Menschen Amerikas interviewt und sie nach ihren Erfolgsgeheimnissen befragt. Herausgekommen ist eine ganze Buchreihe, deren wichtigste Ergebnisse dann zum Buch "Denke nach und werde reich" von Hill zusammengefasst wurden. Ein eigenes Kapitel darin widmet sich MMGs. Napoleon Hill sagt, dass man ohne eine MMG gar nicht erfolgreich sein kann. Das hat uns inspiriert.

5.Welchen ersten Schritt hast du unternommen?
Damals beschlossen ca. drei Dutzend Personen aus dem Forum, MMGs zu gründen. Ich selbst gründete zwei Gruppen mit je fünf Mitgliedern. Die Gruppen waren international mit Mitgliedern aus den USA, GB und D.

6.Welchen ersten Erfolg hattest du?
Der erste Erfolg bestand darin, dass die Mitglieder einer Gruppe innerhalb sehr kurzer Zeit durch das neue Konzept so inspiriert wurden, dass sie in großen Schritten voran kamen. Wir hatten schnell ein eigenes Forum für die MMG gegründet und die Idee für einen Platz zum Austausch hat sich bis heute bewährt. Diese Gruppe ist bis heute aktiv.

7.Welche erste Niederlage hattest du?
Eine der beiden Gruppen funktionierte gar nicht. Darum beendete ich sie nach ca. drei Sessions. Ich lernte, dass die Chemie der Gruppe und die Persönlichkeiten in der Gruppe entscheidend sind für den Erfolg. Das Konzept MMG alleine garantiert keinen Erfolg, es ist nur ein Werkzeug.

8.Wie motivierst du dich erneut?
Obwohl ich keine Ziele mehr setze, gibt es kleine Schritte auf dem Weg zur Verwirklichung der Vision und in der jeder Sitzung möchte ich gerne sagen, was ich erreicht. Wenn ich also an die nächste Sitzung denke, kommt spätestens dann der Drang, den Weg wieder einen Schritt weiterzugehen, denn ich möchte ja einen Erfolg präsentieren.

9.Was war dein größter Triumph auf deinem Weg?
Die erste MMG existiert heute noch und arbeitet nach fünf Jahren immer noch erfolgreich, was die Wirksamkeit von MMGs bestätigt.

10.Woraus schöpfst du deine Kraft bzw. Energie?
Ich schöpfe in dieser Sache neue Kraft aus dem Gedanken, vielen Leuten zeigen zu können, wie sie mit der Hilfe von MMGs ein besseres und reicheres Leben gestalten können.

11.Wie hilft dir die MMG dabei, deine Ziele zu verfolgen?
Sie erinnert mich immer wieder an meinen Fokus. Es gibt keine Ziele mehr, die Ende Januar im Alltag wieder verflogen sind. Ich erhalte handfeste Tipps und Ideen auf meinen Weg. Es ist angenehm und wichtig, im vertrauten Kreis über Visionen, Hürden und Erfolge sprechen zu können.

12.Welches Vorbild hast du?
Der kanadische Trainer T. Harv Eker (Unternehmen PeakPotentials) hat die am schnellsten wachsende Firma im Bereich Persönlichkeitsentwicklung auf dem amerikanischen Kontinent gegründet. Er hilft jährlich buchstäblich zehntausenden Menschen, sich ihrer Stärken bewusst zu werden.

13.Welches Buch empfiehlst du?
Zur Zeit und für dieses Interview "So denken Millionäre. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand" von T. Harv Eker, und natürlich "Denke nach und werde reich" von Napoleon Hill. In beiden Büchern scheint es sich zunächst um monetären Reichtum zu drehen, Im Grunde geht es aber, vor allen im ersten, um ein erfülltes Leben in jeder Hinsicht.

14.Welchen abschließenden Tipp hast du für unsere Leser?
Probiere das Konzept aus und gründe deine eigene MMG.

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Ich danke dir Frank, für dieses ausführliche Interview.

Seid ihr neugierig geworden? Frank steht jederzeit gerne für eure Fragen bereit. Erste Informationen erhaltet ihr auf seinem Blog: www.mastermindgroups.info (englisch)




Interwiev mit dem Karriere Berater Reinhard Bauer

Liebe Moti-Letter-Fans,

in unserem heutigen Motivationsletter geht es um das Thema Partnersuche. Der Diplom Soziologe Dr. Reinhard Bauer, formuliert es anders: So finde ich erfolgreich den passenden Partner!
Der 45-jährige Doktor der Philosophie ist als selbstständiger Karriereberater für Unternehmen und Einzelpersonen tätig. Zusammen mit seinen Kunden geht er der Frage nach „Wie finde ich meinen Traumjob?“. Als er im Jahr 2000 nach Nürnberg kam, beschloss er sein Karriere-Erfolgsrezept für eigene Zwecke auf ein Partner-Erfolgsrezept zu transferieren. Von dieser faszinierenden Geschichte handelt unser heutiges Interview.

Ratet mal, welchen Familienstand er heute hat ... ;)

Hier ist das gesamte Interview:

1. Was ist deine persönliche Definition von Motivation?
Das du etwas unbedingt erreichen möchtest nicht weil es dir vorgegeben wird, sondern weil du es aus dir heraus willst.

2. Welchen Bezug hast du zum Thema Ziele?
Ziele zu haben bedeutet ein zufriedenes Leben zu führen. Für mich bedeutet es, sich selbst zu verwirklichen und meine eigenen Werte zu leben. Ich finde heraus, welche Werte ich habe und lebe so, wie ich es möchte. Ich weiß, was für mich wichtig ist.

3. Welchen Unterschied macht es, gezielt vorzugehen?
Du fühlst dich besser. Du spürst die Energie. So geht es mir. Es gibt mir viel Energie gezielt vorzugehen. Ich fand heraus, was mich glücklich macht. Das Glück liegt nicht in der Erreichung des Ziels sondern im guten Weg dorthin. Bereits die freudige Erwartung an einem guten Punkt anzukommen setzt Glücksgefühle frei. Das ist wissenschaftlich bewiesen.

4. Wie bist du auf die Idee gekommen, die Partnersuche als Ziel zu definieren?
Als ich nach Nürnberg kam, war das das Ende einer langen Partnerschaft. Das Thema soziale Beziehungen ist für mich stets ein zentrales Thema gewesen. Die erste Frage die ich mir stellte war, in welcher Art von Partnerschaft ich gerne leben möchte. Als ich mit dem Rad zur Arbeit fuhr, kam ich jeden Tag am Standesamt vorbei und wusste ich werde hier bald einen Auftritt haben. An bestimmten Tagen sah ich die Brautpaare. Ich hatte dabei meine Promotionsfeier im Hinterkopf und entwickelte die Vision meiner Hochzeitsfeier. Ich wusste gleich, das es leicht ist eine Frau für mich in Nürnberg zu finden. Ich hätte es auch bedrohlich finden können, aber das ist nicht meine Art. Eine Kraft hat mich dazu gebracht aufzuschreiben, was ich überhaupt will. Was muss ich überhaupt tun, um zu meinem Ziel zu gelangen. Dann machte ich meinen Plan. Ich glaube viele Menschen wünschen sich eine harmonische Partnerschaft, sie wissen nur nicht, wie sie das erreichen können. Es ist ein spannendes Projekt. Es braucht ein Ziel, Meilensteine und die passenden Ressourcen.

5. Welchen ersten Schritt hast du unternommen?
Ich habe eine Checkliste gemacht nach Richard Bolles (Autor, s.u.): Eine der wichtigsten Fragen, die ich mir stellte war: Welche Eigenschaften soll meine künftige Partnerin haben? Ich dachte über frühere Beziehungen nach. Was gut daran war und was mich gestört hat. Die mir wichtigste Eigenschaft war: sie soll den Wunsch nach Kindern haben. So fertigte ich meine Checkliste an und priorisierte sie anschliessend.

6. Welchen ersten Erfolg hattest du?
Der erste Erfolg war bereits das erreichte Ziel. Ich hatte die Frau meiner Träume gefunden. Ich beschäftigte mich lange mit der Theorie: Wie finde ich heraus, ob sie Kinder möchte. Wo finde ich eine Frau, die das mit mir bespricht. Als ich begann, Frauen zu treffen war ich selbstbewusst genug um spüren zu können, wie ich das mit meinem Methoden heraus finde. Dann habe ich nach einem passenden Ort gesucht. Normale Dating-Anzeigen waren für mich nicht zielführend, weil ich 35 Anzeigen gebraucht hätte um im Schnitt einmal verliebt zu sein. Außerdem wollte ich etwas machen, das zu mir passt. Nicht aufdringlich und meinen persönlichen Stärken entsprechend.

7. Welche erste Niederlage hattest du?
Ich probierte Dinner and Flirt. Drei Männer und drei Frauen mit ähnlichem Hintergrund treffen sich zum Abendessen und tauschen sich aus. Ich hatte sechs Termine gebucht um viele neue Leute kennen zu lernen. Beim Sommerfest hatte ich ein Date ausgemacht mit einer Zahnärztin. Zwei Tage vorher habe ich sie mit einem Anderen gesehen und wusste, dass sie nicht die Richtige ist.

8. Wie motivierst du dich erneut?
Ich habe festgestellt, dass die Wege zum Ziel nicht gerade sind und dass die Zahnärztin für mich nicht gepasst hätte. Das Positive an der Niederlage war die Erkenntnis, dass ich eine Frau finden will, die den gleichen Lebensstandard besitzt und deren Erwartungen ich erfülle. Anhand solcher Schwierigkeiten lasse ich mich nicht entmutigen sondern wachse.

Im zweiten Schritt stellte ich meine Freizeitinteressen in den Vordergrund. Natürlich sollten sie sich auch realistisch mit den Freizeitinteressen von Frauen überschneiden. Dudelsack spielen gehört eher nicht dazu und Motorrad fahren auch nicht. Aber Fahrrad fahren vielleicht. Also begab ich mich im Sommer auf eine Radtour. Auf dem Weg dorthin wusste ich bereits, dass es klappt. Mich  packte der Jagdtrieb. Es hatte etwas spielerisches an sich. Die Spannung die damit verbunden ist faszinierte mich. Das kann ich zwar nicht steuern, aber es fesselt mich und ich weiß von vornherein, dass ich mein Ziel erreiche. Mein Bild dazu ist, dass ich als Jäger vor fünfzig Rehen stehe und das für mich Richtige treffe. Der besonderer Reiz war es, die Person zu entdecken ohne das sie es bemerkt.

9. Was war dein größter Triumph auf deinem Weg?
Erst das Verliebt sein, dann das Zusammenziehen und danach war es die Schwangerschaft.

10. Wie lange hast du gebraucht, um an dein Ziel zu gelangen?
Ich begann im Juni zu planen. Innerhalb von zwei Monaten fand ich meine Partnerin. Ein Jahr später heirateten wir und nach insgesamt 18 Monate kam unser erstes Kind auf die Welt.

11. Woraus schöpfst du deine Kraft bzw. Energie?
Aus den Erfolgen meiner Vergangenheit.
 
12. Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?
Es gibt immer wieder wohlwollende Menschen, die ich mit meiner Begeisterung anstecke, die mir dann wiederum über meine schwierigen Zeiten geholfen haben. Bei der Partnersuche musste mir niemand helfen.

13. Welches Vorbild hast du?
Mich selbst. Ich habe erkannt, dass das persönliche Glück wichtiger ist, als der Beste sein zu wollen.

14. Welches Buch kannst du empfehlen?
Durchstarten zum Traumjob von Richard Bolles. Daraus kannst du eine Menge über Ziele lernen.
Das ist die Bibel für Jobsucher. Ich schreibe die Bibel für Partnersucher.

15. Welchen Tipp hast du für unsere Leser?
Finde deine eigene Werte
Finde Ziele, die damit zusammenpassen
Erstelle einen SMARTen Plan
Setze dir realistische Ziele
Definiere deine Ziele klar
Lege ein messbare Ergebnis fest


Vielen herzlichen Dank an Dr. Reinhard Bauer (http://institut-dr-bauer.de/Start.html)

Bist du neugierig geworden und willst aktiv deinen Traumpartner finden? Einen Leitfaden erhältst du in dem Workshop „So finde ich den passenden Partner!“ von Dr. Reinhard Bauer. Am 04.07.2009 beschäftigt ihr euch einen Tag mit dem Ziel euren Traumpartner zu finden und wie ihr das erreicht. Der Workshop kostet als Pilotprojekt 50 Euro für jeden zufriedenen Teilnehmer und ist für Unzufriedene kostenfrei. Das ist übrigens auch für Jobsucher ein guter Workshop, denn die Methoden sind immer die Gleichen. Habt ihr Interesse, dann meldet euch einfach.

News:
1. Endlich kann sich jeder selbst für den Newsletter anmelden: www.motivationsletter.de

Community:
1. Die Community wächst und gedeiht. Es ist spannend zu beobachten, wie jeden Montag neue Interessenten dabei sind.
2. Einige der Leser leiten den Motiletter weiter. Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung. Das ist fantastisch.
3. Schickt mir eure Ideen und Motivationsgeschichten und werdet ein Teil der Community.


Lexikon der Finanzirrtümer




Interview mit dem planevo - Spielentwickler Thomas Hertlein

Liebe Moti-Letter-Fans,

eine neue Woche ein neues Glück.

Wie jeder Einzelne von uns spielerisch mehr Glück erreichen kann, erzählt uns heute Thomas Hertlein, der Erfinder des Spiels „Planevo – Dem Glück auf der Spur“. Außerdem erfahren wir mehr über seine Motivation für drei Jahre harte Arbeit bei der Spielentwicklung.

Hier ist das gesamte Interview:

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1. Was ist deine persönliche Definition von Motivation?
Emotion ist Energie in Bewegung. Mit der Mitte verbunden sein und abschöpfen. Den Reichtum an Energie kanalisieren und auf einen Punkt bringen oder einfach die richtigen Dinge tun.

2. Was ist Planevo?
Planevo setzt sich zusammen aus Planet und Evolution. Damit meine ich die Weiterentwicklung der Gefühle. Es beginnt mit einer Erinnerungsreise durch die Kindheit um mehr Bewusstheit zu erlangen, was heute unserem Glück im Wege steht. Wo ist die Unbekümmertheit? Finden wir dieses Glück nur noch in Romanzen? Das Spiel möchte gemeinsam auf eine Reise zum Bewusstsein einladen und durch den gemeinsamen Dialog Brücken überqueren und Hindernisse beseitigen. Jeder landet am Ziel im Glück.

3. Welche Verbindung hast du zum Thema des Spiels?
Eines Tages hatte ich eine außergewöhnliche Begegnung, die ein inneres Wachstum freigesetzt hat. Es war die Liebe nach innen. Eine Reise in meine Mitte. Ich sammelte jeden Gedanken und jede Erkenntnis, die ich zu dieser Zeit hatte.

4. Wie bist du auf die Idee gekommen, ein Spiel daraus zu entwickeln?
Ich war schon immer ein Sportlertyp. Ich hatte ein leichtes Leben im Sport. Auch im Beruf war ich stets erfolgreich. Man könnte sagen ich war ein goldenes Kind. Die Öffnung meiner Mitte brachte einen zusätzlichen Schub und die Bewältigung meiner inneren Konflikte äußerte sich in diesem Spiel. Das faszinierende an Planevo ist die Evolution, d.h. andere Spieler können sich mit ihrer eigenen Geschichte an dem Spiel beteiligen.

5. Welchen ersten Schritt hast du unternommen?
Das war im Juli 2006. Ich hatte bereits viele Gedanken und Erkenntnisse gesammelt. Eine Autobahnfahrt brachte den Geistesblizz für das Spiel. Am gleichen Abend skizzierte ich die komplette Spielidee. Innerhalb der nächsten Wochen kamen alle Details hinzu.

6. Welchen ersten Erfolg hattest du?
Ich habe lange niemandem von der Idee erzählt. Erst als die erste Version schon stand und die Testspiele begannen, konnten Andere davon erfahren. Die Verbesserungsvorschläge, die im Gespräch entstanden waren super. Aus der ursprünglich geplanten Zielpyramide wurde eine mittig orientierte Spirale.

7. Welche erste Niederlage hattest du?
Das war der erste Kontakt mir einer Produktionsfirma. Ich hatte bereits viel Zeit und Geld investiert und das Gespräch war ernüchternd.

8. Wie motivierst du dich erneut?
Die Motivation kam innerhalb der nächsten Tage. Mein Energietank füllte sich durch eine neue Erkenntnis. Ich lief einen Stück meines Weges rückwärts um eine andere Tür zu öffnen. Diesmal war es die goldene Tür, welche alle Probleme ausschaltete. 

9. Was war dein größter Triumph auf deinem Weg?
Als die ersten 3000 Spiele bei mir ankamen und ich Eins auspacken durfte. Ein weiterer Triumph ist, dass sich meine Idee bestätigt, weil ich sehe welche Vorteile auch Anderen durch das Spielen entstehen. Außerdem ist die Mitgestaltung des Spiels phänomenal. Es können sogar eigene Karten ausgedacht werden.

10. Wie lange hast du an dem Spiel entwickelt?
Das sind jetzt fast drei Jahre. Es sind mir sehr wichtige Jahre geworden, denn ich hatte einen innerer Wandel durchlaufen. Am Ende stand das persönliche Glück.

11. Woraus schöpfst du deine Kraft bzw. Energie?
Aus meiner innere Mitte. Ich vertraue in mich selbst. Ich vertraue meinem innersten Kern zu dem ich Zugang fand. Ich wusste nicht, dass es das gibt. Im Gegenteil. Ich musste alle Wertvorstellung überdenken. Meine Erziehung, meine Werte und das Gelernte mussten erneut definieret werden. Jeder hat das in sich und muss nur seine Schale aufweichen um sich selbst zu finden. Ich weiß, dass das Spiel erfolgreich ist, denn die Wirkung ist auch bei Anderen Spielern nachweisbar.
 
12. Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?
Jeder Mensch braucht Begleiter als Meinungsspiegel sowie Partner, Freunde und Kollegen. Und doch musst du immer deinem eigenen Weg treu bleiben. Du musst dich immer wieder kritisch hinterfragen und deine Grundlinie selbst festlegen.

13. Welches Vorbild hast du?
Ich hatte früher sportliche Vorbilder. Ansonsten eher keine. Es gibt lediglich einflussreiche Menschen für mich.

14. Welchen Motivationstipp hast du für unsere Leser?
Hinterfrage dich bewusst, wer du bist und trage dieses Bild nach außen anstelle einer leeren Maske. Lass die unsinnigen Dinge weg. Finde deine eigene Mitte und deine Energiequelle.

Wenn du die unsinnigen Dinge weglässt, kommst du einfacher ins Glück.

Glück definiere ich als ein hohes Maß an Zufriedenheit.

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Vielen herzlichen Dank an Thomas Hertlein für dieses aufschlussreiche Interview. Wer Lust auf mehr hat, kann sich auf der Internetseite näher informieren. http://www.planevo.de

Wer neugierig geworden ist und das Spiel ausprobieren möchte, kann sich gerne bei mir melden. Ich veranstalte demnächst einen Planevo-Spieleabend bei mir im Büro. Als Termin fasse ich Freitag, den 17. April, um 19 Uhr ins Auge. Wer also Zeit und Lust hat, meldet sich bei mir an.

Viel inneres Glück auf eurem Weg durch diese Woche wünscht euch
eure Eileen

PS: Podcast zum Thema Motivation: http://gffstream-8.vo.llnwd.net/e1/imperia/md/audio/podcast/import/2009_03/2009_03_01_06_38_04_podcastmenschottochristianbisc_a.mp3




Interview mit Iron Man Teilnehmer Thorsten Eckert

Liebe Moti-Letter-Fans,

ich hatte kaum darüber nachgedacht, was wohl das Thema des heutigen Newsletters sein wird, da kam es auch schon zu mir „geschwommen, geradelt und gelaufen“.

Ich habe das Glück, dass sich ein echter Iron Man Teilnehmer aus Nürnberg für den Newsletter interessiert. Da wurde auch schon die Idee geboren. Ich dachte mir das ist der perfekte Kandidat für ein Interview zum Thema Motivation.

Et Voilá. Heute erhaltet ihr das ausführliche Interview mit Thorsten Eckert – Sechsfacher Iron Man Teilnehmer. Meine Hochachtung. Der einunddreißig jährige Dipl. Wirtschaftsinformatiker ist verheiratet und als Siemensianer in der Logistik tätig. Letztes Jahr nahm er zum ersten Mal am wohl bekanntesten Iron Man Wettkampf auf Hawaii teil.


Hier ist das gesamte Interview:
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1.Was ist der Iron Man?
Die gleiche Frage wurde mir bei einem anderen Interview gestellt. Meine Antwort war: 3,8 Kilometer Einschwimmen, eine lockere 180 Kilometer Radausfahrt und 42,2 Kilometer Marathon Auslaufen. Das Ganze auf Hawaii bei Salzwasser und Wellengang, 80 km/h Windböen und bei über 40 Grad im Schatten.

2.Wie bist du auf die Idee gekommen, am Iron Man teilzunehmen?
Ich habe schon immer gerne Sport gemacht, aber nie leistungsorientiert.
Ein Studienkollege animierte mich, einen Halbmarathon mitzulaufen. Ich hatte danach furchtbare Wadenkrämpfe, jedoch meinen ersten Lauf geschafft. Nach meinen ersten Marathon 2004 fragte er mich, ob wir nicht einmal einen Triathlon machen wollen, einmal im Leben am Iron Man Wettkampf teilzunehmen.
Ich hatte keine Ahnung, was Triathlon überhaupt ist. Er erklärte mir, dass die Disziplinen aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bestehen. Da stand ich vor meiner ersten Herausforderung. Ich saß noch nie auf einem Rennrad und schwimmen konnte ich praktisch gar nicht. Sieben Monate später startete ich beim Iron Man Switzerland und das Triathlon-Fieber hatte mich gepackt.
Seitdem ging meine Leistungskurve steil nach oben, ich versuchte mehr Struktur in mein Training zu bringen und habe gelernt, dass der Kopf eine entscheidende Rolle beim Training und dann auch im Wettkampf spielt.

3.Welchen ersten Schritt hast du unternommen?
Das war die Anmeldung zum Kraulkurs. Es waren harte Wochen und Monate bis ich überhaupt mal eine Bahn geschafft hatte.

4.Welchen ersten Erfolg hattest du?
Die erste komplette Bahn im Kraulschwimmen, nach drei Monaten Lächelnd

5.Welche erste Niederlage hattest du?
Eigentlich hatte ich (noch) keine richtige Niederlage. Jeder nächste Wettkampf war besser als der zuvor. Ich hatte es bei meinen zweiten Iron Man in Frankfurt mit starken Magenkrämpfen zu tun (es war Neo-Verbot und ich hatte sehr viel Wasser geschluckt) und musste daher weite Strecken gehen. Nach dem Wettkampf war ich erst frustriert, weil ich dachte, dass ich mein Ziel nicht erreicht hatte. Nach einigen Tagen habe ich den Wettkampf Revue passieren lassen und überlegt, was gut gelaufen ist. Z.B. war der Radsplit hervorragend. Diese Stärke habe ich erkannt und wollte darauf aufbauen.
Magenprobleme können immer passieren. Ich hatte einfach einen schlechten Tag. Ich habe es analysiert, neutral betrachtet und weiter gemacht, um an den Stärken zu arbeiten und die Schwächen in den Griff zu bekommen. Lösungsorientiert und systematisch. Das nächste Mal hat es geklappt und 2007 habe ich meine Bestzeit um über eine Stunde verbessern können.

6.Wie hast du dich erneut motiviert?
Der Grund Sport zu machen ist immer gleich geblieben: mir macht Triathlon unheimlich viel Spaß… und ich erkannte, dass ich noch einiges an Leistungspotenzial habe, das ich gerne heben möchte.

7.Was ist deine persönliche Definition von Motivation?
Es gibt ein Zitat von Normann Stadler: „Du muss lieben was du tust“. Ich würde sagen: Du musst gerne tun, was du tust, dann bist du motivierter.

8.Wie oft trainierst du?
Zweimal täglich und zwölfmal pro Woche. Derzeit ca. 18 Stunden und im Sommer 25 Stunden pro Woche.
Das hat sich erst im Laufe der Zeit gesteigert. Es ist jetzt im Tagesablauf integriert und ich muss mich nicht erst aufraffen zum Training, es gehört zum Tagesablauf einfach dazu. Man braucht auch ein gutes Zeitmanagement und muss die Leerzeiten wie z.B. Wege zur Arbeit, auch mal die Mittagspause etc. nutzen.

9.Wie managst du deine Zeit?
Leerzeiten vermeiden. Ich fahre nicht mehr mit dem Auto nach Erlangen, sondern mit dem Fahrrad. Kürzere Strecken nutze ich für Lauftraining.
Ich stimme mich ab mit meiner Frau über gemeinsame Aktivitäten. Ich versuche den Tag möglichst gut zu nutzen und z.B. das Fernsehen zu meiden… also fragt mich bitte nicht nach „Bauer sucht Frau“, da kann ich nicht mitreden Lächelnd.
Zudem lese ich gerne Bücher, auch über vollkommen andere Themen, wie. z.B. über neuronale Netze, einfach um den Horizont zu erweitern.

10.Woraus schöpfst du deine Kraft bzw. Energie?
Powerbar-Riegel Lächelnd Nein, Scherz. Ich tue, was mir Spaß macht. Meine Frau unterstützt mich und hält mir den Rücken frei. Ich kann mich immer auf sie verlassen. Der Beruf muss noch passen, die Finanzen, das Privatleben, die Freunde etc. Alle Säulen müssen ausgewogen sein.
Ich war mal unglücklich im Job und habe ihn gewechselt. Dieser Schritt ist mir schwer gefallen, aufgrund der gehaltlichen Perspektiven, die sich geboten hätten. Ich habe mich für meine Gesundheit entschieden. Mein Ziel war es mit 35 sagen zu können, dass ich beim Iron Man auf Hawaii war, anstatt eine außertarifliche Bezahlung zu erhalten. Ich habe die Prioritäten neu verteilt und mich für mehr Spaß entschieden.

11.Wie entspannst du dich?
Dafür nutze ich viele Möglichkeiten. Ich gehe mit meiner Frau ins Palm Beach, ins Theater, besuche Freunde oder lese gern. Autogenes Training habe ich ausprobiert, oder einfach auf dem Balkon sitzen und den Bauch zur Sonne strecken… wenn mal Sonne da ist.

12.Wie bereitest du dich mental auf einen Triathlon vor?
Visualisierung. Mein Ziel letztes Jahr war Hawaii. Ich habe mir jedes mal den Zieleinlauf vorgestellt. Allein die Vorstellung daran hat mich so bewegt, dass sogar Tränen geflossen sind. Ich bin immer wieder die einzelnen Schritte durchgegangen. Vor dem Schlafen gehen visualisiere ich die Abläufe, z.B. bei den Wechselzonen, die automatisch laufen sollen. Das spielt sich eher unbewusst ab. Ich musste nicht groß darüber nachdenken, sondern habe meine Augen zugemacht und es vor mir gesehen.

Interessant ist auch, wie ich mich während des Wettkampfes motiviere. Es gehen einem tausend Gedanken durch den Kopf. Wenn du bereits acht Stunden unterwegs bist und bei 42 Grad noch 20 Kilometer laufen musst, die Muskeln schmerzen und du dehydriert bist, weil du acht Liter Wasser ausgeschwitzt hast ... Was bewegt dich dazu weiter zu laufen? Warum mach ich weiter anstatt aufzuhören? Ich komme dann in eine Art Flow-Zustand und alles läuft von selbst ab. Es tut einem zwar alles weh, aber du läufst trotzdem weiter. Es kommt mir nie in den Sinn etwas zu hinterfragen. Es ist ein unglaubliches Gefühl den Schmerz zu überwinden und wenn du den Zielkanal entlang läufst und die Leute dir zujubeln, hast du keine Schmerzen mehr und es ist ein Hochgefühl diese unglaubliche Distanz geschafft zu haben. Du vergisst das Unangenehme einfach. Auch Tage danach hast du es ausgeblendet. Was bleibt ist das Hochgefühl.

Nach dem Wettkampf denkst du dir zuerst: nie wieder, aber am nächsten Tag: oh doch.
Ich strebe danach besser zu werden und strenge mich mehr an, um stärker zu werden und die Kopfleistung zu steigern.

13.Wie helfen dir andere dabei, deine Ziele zu verfolgen?
Meine Frau ist die wichtigste Person, die mir hilft. Sie zweifelt nie an meinen Zielen. Sie unterstützt mich mental, schafft mir Freiräume und ist für mich da. Dann helfen mir meine Trainingspartner, die selbst das Gleiche machen und rein durch ihre Anwesenheit motivieren. Die Firma Siemens als eine Art „Sponsor“ Lächelnd, meine Freunde, meine Familie und alle die sich dafür begeistern und mir die Begeisterung zurück geben. Es macht Spaß darüber zu reden und es ist spannend, wenn jemand zuhört und Interesse zeigt.

14.Welches Vorbild hast du?
Ich habe keins. Es gibt viele bewundernswerte Personen. Ich bin ich – mit meinen Stärken und Schwächen und muss selbst damit klar kommen.

15.Welchen Motivationstipp hast du für unsere Leser?
Drei Worte: Just do it!
Viele Leute haben Träume und Visionen und machen es nicht, weil sie Angst davor haben.

Mein Motto ist: Live your dream.
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Vielen Dank Thorsten, für dieses Interview.

Ihr habts also gehört: Einfach tun! ... das ist alles. Na dann los.

Viel Spaß diese Woche
Eure Eileen

PS: Habt ihr eine spannende Geschichte zum Thema Motivation? Lasst mal hören.

PPS: Ich habe jetzt übrigens sogar eine Kamera zum Videos drehen bekommen – Vielen lieben Dank für die Unterstützung, Markus Fettke http://www.franken-business.de/.




Motivation aus der Sicht des Marketing

Ein Marketing-Guru beschäftigt sich damit, wie er die Leistungen des Unternehmens am besten an den Mann bringen kann. Er hat die Aufgabe alle Aktivitäten des Unternehmens am Markt auszurichten. Wieso beschäftig er sich also mit dem Thema Motivation? Das ist einfach zu beantworten. Einen Markt kann er besser bedienen, wenn er sich mit den Bedürfnissen und den dahinter stehenden Motiven auskennt. Welche Motivation also einen potentiellen Interessenten zum Kaufentscheid bewegt. Um diesen Sachverhalt näher zu beleuchten wird das 7-Phasen Modell zu Hilfe gezogen:

Das 7-Phasen Modell

1. Erkenntnisphase
Hier wird eine Herausforderung zum ersten Mal erkannt bzw. bewusst. Ein Mangel oder ein Bedürfnis (z.B. Hunger) entsteht und das Defizit möchte befriedigt werden. Ideen werden geboren und der Wunsch der Umsetzung steigt.

2. Suchphase
Hier werden bereits Lösungsmöglichkeiten, Wege oder Umsetzungsmöglichkeiten gesucht.

3. Vorauswahlphase
Hier werden die bereits gefundenen Lösungsansätze bewertet und Präferenzen entwickelt.

4. Vertiefungsphase
Übrige Angebot werden sortiert und detailliert in Bezug auf konkrete Anforderungen / Kosten / Aufwand / Umfeldbegebenheiten bewertet.

5. Entscheidungsphase
Hier wird die Entscheidung getroffen.

6. Dissonanzphase
Die Entscheidung wird in Zweifel gestellt und erneut bewertet.

7. Erfahrungsphase
Hier zeigt sich, ob die Entscheidung wirklich richtig war. Wenn ja ist das der erste Schritt zur Weiterempfehlung, Wiederkauf, Kundenzufriedenheit, Markenloyalität, etc.

Dieses Modell ist nicht nur für Marketingaktivitäten nützlich, da es einen inneren Prozess vereinfacht darstellt. Warum ist das Modell wichtig für unsere Kenntnisse über Motivation? Bereits in der ersten Phase ist die Art der vorhandenen Motivation ein entscheidender Faktor für die Art der Umsetzung. Jemand der sich beispielsweise darauf freut, die neue Herausforderung anzugehen und diese positiv visualisiert wird mehr Energie zur Verfügung haben als jener, der gestresst oder gar ängstlich an die Sache heran geht.

Fazit:
Dein Lächeln ist ein Schritt, der deine Einstellung definiert. Es bringt dich stets zufrieden an dein Ziel.

Bleibt nichts mehr zu sagen, sondern nur etwas zu tun: Lächeln.

Ich wünsche dir eine Woche voller Abenteuer und spannender Erlebnisse.
Viele Grüße
Eileen




Fünf Tipps für mehr Spaß an der Motivation

1. Positiv Denken und Wohlfühlen

Mit dem Ziel vor Augen und positiven Gedanken im Kopf lässt sich mehr erreichen. Die "das bringt doch sowie so nix Einstellung" vor dem Besuch im Fitnessstudio lässt eher Frust aufkommen, als Spaß an der Sache. "Ich bringe mich in Form und werde es schaffen!" sorgt für ein kleinwenig Druck und mehr Motivation. Fühl dich wohl mit jeder kleinen Aktion und sie werden größer.

2. Luftschlösser in Monopolyhäuser verwandeln

Am Anfang gleich ganz oben ankommen zu wollen ist utopisch und ernährt unseren inneren Schweinehund. Eine realistische Einschätzung des Ziels und die Anpassung an die eigenen Fähigkeiten beflügeln uns. Wir können das  Ziel zerlegen in kleine Teilziele und lassen uns Schritt für Schritt näher kommen an unseren Traum. Wir können jeden kleinen Schritt genießen und uns von ihm antreiben lassen.

3. Schneckenhäuser links liegen lassen

Die unzähligen Schneckenhäuser am Wegesrand sind so verlockend. Ein wichiger Termin hier, der dringende Abwasch da und Schwups lenken wir uns ab. Das Schneckenhaus bringt uns dazu, das Ziel komplett zu vernachlässigen und wir fühlen uns schlecht. Jeder hat mal Wichtigeres zu tun und dennoch dürfen unsere Ziele nicht auf der Strecke bleiben, denn sonst fühlen wir uns leer. Sich bewusst dafür zu entscheiden, nicht am Ziel zu arbeiten ist schon besser als es einfach links liegen zu lassen. Am besten ist es, falls einmal etwas deine Pläne durchkreuzt, deinem Ziel zumindest eine kleine Aufmerksamkeit zu schenken, damit es weiter reifen kann und nicht vernachlässigt wird.

4. Gemeinschaft finden

Wir lieben die Gemeinschaft. Ein Berg, der alleine so schwer zu erklimmen scheint, wir zu einem Spaziergang, wenn wir es gemeinsam tun. Die Kräfte werden vereint und auch bei Durststrecken hilft uns jemand weiter.

5. Vereinbarungen treffen

Die Vereinbarung mit dir selbst ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg. Eine feste Zeit und ein festgelegter Rhytmus helfen dir dabei, kostant zu werden.

Ich wünsche euch eine Woche mit vielen positiven Gedanken und Erlebnissen, die euch bereichern.
Viele Grüße
Eileen




Die Farbdusche

Hallöchen zum neuen Motivationsletter,

Ziel dieses Motivationsletters ist es, mit Hilfe der Visualisierung von Farben neue Kraft für die Woche zu tanken.

Und los gehts.

Zuerst schaffst du Platz für frische Motivation und Aktivismus. Du machst deinen inneren Raum frei für alles Gute, was diese Woche kommt. Lass den grauen Alltag abfließen, wie Abwasser. Es nimmt alles Graue und Trübe in einem Studel mit sich und lässt dich in neuem Glanz erstrahlen. Du möchtest viel Platz für die frische Energie machen, also raus mit dem alten Kram. Und auch den letzten Tropfen noch auswringen. Weg damit. Fantastisch. Es fühlt sich super an, alles rausgespült zu haben und einfach nur leer zu sein.

Geniesse diesen Moment und spüre in dich hinein.

Nun fülle dich auf mit neuer Energie. Nimm dir in Gedanken eine Dusche, eine Gießkanne oder einen Eimer. Was immer deine Fantasie dir gerade bereitstellt ist geeignet für dein Vorhaben. Du willst bunte Energie auftanken. Dreh den Hahn auf und los gehts.

Erst mal alle Farben durcheinander. Lass den Regenbogen einfließen für dein allgemeines Wohlbefinden und die Energie die du diese Woche benötigst, um deine Wünsche zu erfüllen. Wenn du genug getankt hast, atme wieder tief durch, damit du zu den Farben im Detail übergehen kannst.

Fülle ein bisschen gelb ein, für deine Freiheit, für die Weite und die Offenheit, die du in deinem Leben hast und dafür, genau dass zu tun, was du liebst. Spüre das gelb in dir, wie es dich öffnet und dir das Leben zu Füßen legt. Wenn du genug gelb getankt hast, nimm als nächste Farbe orange.

Orange ist deine Inspiration. Die Muse die dich küsst, um dein Vorhaben in einen Ziel zu verwandeln. Das Leuchten in deinen Augen, wenn du fasziniert bist, schon allein beim Gedanken an deinen Traum. Das Flimmern deines Herzens, wenn du dich dabei beobachtest, wie du dieses Ziel erreicht hast. Die wunderbaren Gedanken, die dich durchströmen, wenn du dir ein Ziel gesetzt hast. Es ist deine Lebensfreude, die du auftankst. Sie beschenkt dich mit Kreativität und einem Lächeln, dass auch Andere ansteckt. Das ist dein Orange.

Das Rot füllst du ein, für die Aktivität. Eine kleine Menge genügt aus, um dich in Schwung zu bringen, loszulaufen und den ersten kleinen oder großen Schritt zu gehen. Wie du willst. Wie es dir gefällt und vor allem so viel und so wenig, dass du dich gut fühlst. Viele kleine Schritte führen dich genauso zum Ziel, wie ein großer.

Jetzt füllst du violett in deinen Körper. Es hat etwas magisches an sich. Es ist die unbewusste Kraft, die dich bewegt. Sie unterstützt dein Handeln durch die Intuition aus der das Leben entspringt. Sie erfüllt dich mit Vertrauen und Glauben zugleich. Genau so viel, wie dir nötig erscheint, um dich gut zu fühlen und weiterzumachen auch in Zeiten, die dir deinen Mut und deinen Enthusiasmus stehlen wollen, ist violett die Farbe, die dich an deinen Traum erinnert und dir neuen Mut schenkt.

Nun füllst du dein blau auf. Das beruhigenstes Blau, dass du aufbringen kannst. Es ist das pure Wasser, die Reinheit des Sauerstoffes, die Beständigkeit deiner Seele, die Erhabenheit deiner Person für die Loyalität zu dir selbst und zu den Dingen in deinem Umfeld. Du fühlst dich sicher und stabil in deiner Unternehmung.

Fülle noch die Farbe der Natürlichkeit auf. Ein Grün, welches von keiner Farbe an Harmonie übertroffen wird. Es erfüllt dich mit dem immerwährenden Wachstum eines Samenkorns, dass zu einer standhaften Eiche wird. Ihr wohnt die Tugend Barmerzigkeit inne. Du fühlst die soziale Anziehungskraft in dir aufsteigen und mit ihr das Mitgefühl, dass dich bestärkt dich für Andere einzusetzen.

Und zuguterletzt noch die Farbe, die dich verwurzelt in der Welt. Fülle das Braun für Bodenständigkeit und deine unerschöpfliche Geduld. Die Geduld, die du brauchst, stets dein Ziel im Auge zu behalten. Die Stärke, um die Verantwortung dafür zu tragen und deinem Herzen zu folgen.

Du bist nun vollständig mit neuen Farben aufgetankt.

Komme wieder zur Ruhe. Verabschiede dich von deinem Regenbogen und übergebe ihn an dein Unterbewusstsein, damit es dich leiten kann durch diese Woche.

Begegne den Ereignissen mit Mut, Humor, Geduld und vor allem Freude, denn sie ist es die ein wunderbares Lächeln hervor ruft.

Liebe das Leben in seinen bunten Farben jeden Tag.

Herzliche Grüße
Eure Eileen




Willi Widerstand

Einen fröhlichen guten Morgen und herzliche Grüße an die neue Woche,

der Widerstand ist unser ständiger Begleiter im Alltag. Es hat den Anschein, als wäre er stets ein guter Freund, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit "Lass uns lieber Fernsehen" und "An deinem Traum kannst du auch morgen noch ARBEITEN" lockt er uns in das gemütliche Nest der Trägheit.

Ich kann euch beruhigen, diesen liebenswerten Freund trägt jeder Mensch bei sich. Es gibt jedoch einige Strategien, ihm seine Macht zu entziehen und aktiv zu werden.

Wer oder was ist der Widerstand? Er möchte sich kurz vorstellen:
"Guten Tag. Mein Name ist Willi Widerstand. Ich begleite Sie insbesondere, wenn Sie eine Veränderung in Ihr Leben bringen möchten. Vor allem, wenn Sie etwas Neues lernen möchten oder etwas besonders wichtiges Erreichen möchten. Ich helfe Ihnen, so schnell wie möglich die Notbremse in solch einem gefährlichen Vorhaben, wie beispielsweise dem Klavierspielen zu ziehen. Das ist meine leichteste Übung. Ich nehme Ihnen einfach den Wind aus den Segeln und zapfe Ihre Energie an. Wer sonst sollte auf Sie aufpassen, wenn nicht ich. Sie würden sich sonst allen möglichen unbekannten Gefahren in den Rachen schmeißen und gefressen werden. Deshalb bin ich immer bei Ihnen, um Sie zu beschützen.

Meine Methoden sind altbewährt. Ich habe fünf Strategien für unseren gemeinsamen Erfolg entwickelt. Meine beste Strategie ist, Sie davon zu überzeugen, dass Sie immer zu beschäftigt sind, um sich mit den unbekannten Gefahren auseinandner zu setzen. Die ist echt gut was?
Dann habe ich noch die Begründung, dass wir uns genau im dem Moment, in dem wir Zeit haben, als faul empfinden. Die Strategie ist toll. Später, wenn Sie ein Eis holen wollen, hebe ich die Schwerkraft schnell wieder auf.
Oh, jetzt kommt einer meiner Favoriten. Ich sage Ihnen einfach, dass Sie ihr Ziel nicht stark genug wollen. Das funktioniert immer. Die Logik ist ja schliesslich, dass Sie alles angehen, wenn Sie es nur stark genug wollen. Ich lach mich kaputt.
Dann haben wir da noch die allseits beliebte Langeweile-Begründung. Ich überzeuge Sie davon, dass das Projekt langweilig geworden ist und Sie es deshalb fallen lassen müssen. Funktioniert perfekt.
Und zu guterletzt ist da noch die "Ich habe wichtigeres zu tun" Ausrede. Oh es gibt so viele Dinge, die ich Ihnen ganz schnell als wichtig einimpfen kann. Das macht richtig Spaß."

Ich denke ihr konntet euch ein gutes Bild von unserem Freund Willi Widerstand machen. Er ist eine Art Überlebensmechanismuss, der erleichter aufatmet, sobald wir Wurzeln auf der Couch schlagen. Doch es gibt einfache Wege, ihn zu überlisten. Der erste Schritt ist schon getan. Wir haben seinen Namen und wissen, was er vor hat und warum.

Mach Willi Widerstand zunächst klar, dass du nichts gefährliches vorhast. Das schaffst du indem du die kleinste Einheit deines Traumzieles findest und sie tust. Willi Widerstand sagt dir bestimmt, dass du keine Zeit dafür hast. Dann finde etwas, dass dich so wenig Zeit kostet, dass er sich nicht bedroht fühlt. Jeden Tag fünf Minuten, die dich deinem Ziel näherbringen, gewöhnen ihn schnell daran, dass du nicht in Todesgefahr schwebst und machen ihn handlungsunfähig. Wenn fünf Minuten schon zuviel sind, fange mit 30 Sekunden an und sei dir bewusst, dass du deinem Ziel näher gekommen bist. Probiere es aus. Nicht einmal Willi Widerstand kann dich davon abhalten ein paar Sekunden deinem Traumziel zu widmen. Es wird dir mit der Zeit immer leichter fallen, zur Tat zu schreiten.

Sollte Willi tatsächlich soviel Energie besitzen, dich von der kleinsten Einheit abzuhalten, dann wechsle einfach mal die Seite. Gib ihm nicht noch mehr Kraft, indem du dich schlecht fühlst, sondern stampfe mit dem Fuß auf den Boden und sage laut, dass du jetzt nicht an dem Ziel arbeitest. So behältst du das Steuer in der Hand.

Eine wunderbare Möglichkeit, der kleinsten Einheit Energie zu schenken ist es, ihr die Liebe zu erklären. Finde etwas, dass du an ihr liebst und du wirst nicht nur Energie haben, sie zu tun, sondern auch Freude dabei empfinden. Das ist die beste Strategie, die es je gab.

Vera Vergessenheit ist übrigens eine treue Komplizin von Willi Widerstand. Sobald es etwas schwieriger wird, fällst du zurück und schliesslich vergisst du dein Vorhaben und verlierst es aus den Augen. Auch dafür gibt es eine Lösung. Ein Memo von Außen. Entweder du schaffst dir selbst ein Memo oder noch besser, du findest jemanden, der dich bei deinen Vorhaben unterstützt. Es gibt immer jemanden, der dich gerne dabei unterstützt, deinen Traum wahr zu machen.

Träume zu Zielen zu machen und sie in die Tat umzusetzen, gibt nicht nur dir viel Energie und Motivation. Es beflügelt dein Umfeld und hebt dich in einen Status von Erfolg und Zufriedenheit. Zeig Willi Widerstand, dass es für ihn Grenzen gibt. Achte auf deine Wünsche und das Lächeln, dass sie in deinem Herzen hervorrufen und handle danach. Du hast alle Energie bereits in dir.

Mit diesen energiereichen Worten verabschiede ich mich von euch und Wünsche euch eine tolle Zeit in dieser Woche.

Schöne Grüße an Willi Widerstand: Die 30 Sekunden kann er sicher verkraften!




Das Erfolgsteam

- eine Gruppe, viele Ideen, unendlich viele Möglichkeiten


Erfolgreiche Menschen haben scheinbar Alles, wovon andere nur träumen. Sie haben Mut, Stärke, Erfahrung, Wissen und Vieles, das wir selbst nur mühevoll aufbringen können.

Wenn sich unser Blick auf diesen stolzen Menschen richtet, sehen wir jedoch nur die Oberfläche, nicht etwa den Kern, der dahinter steckt. Auch er hat schwere Zeiten gemeistert, er hat gekämpft und nie seinen Glauben verloren. Und eines hatte er ganz gewiss: Menschen, die ihn unterstützten. Die ihn aufbauten, wenn es ihm mal schecht ging. Die seine Vision mit ihrer Erfahrung und ihren Kontakten bereichert haben, um ihn wieder ein kleines Stück voran zu bringen. Er war nie allein. Er hatte stets ein Erfolgsteam bei sich.

Wir haben alle unser ganz persönliches Erfolgsteam, das zu ähnlichen Hochleistungen im Stande ist. Wir müssen es nur nutzen. Und wir müssen glauben. Glauben an uns. Glauben an das Ziel. Glauben daran, dass wir alles erreichen können, wovon wir träumen und was wir lieben. Wir haben Alles, was wir brauchen immer bei uns.

Also fang an zu träumen und höre nie wieder auf damit. Denn Träume sind es, die uns motivieren und unser Erfolgsteam aktivieren.

Mach es jetzt gleich. Überleg dir einen Traum, den du dir erfüllen möchtest, formulieren ihn zu einem  konkreten Ziel und ruf jemanden an, der dir dazu helfen kann. Begeistere ihn von deiner Idee. Stecke ihn an mit deiner positiven Energie. Es wird ihm genauso gut tun wie dir. Frage ihn nach einem Menschen und einer weiteren Idee, die dir weiterhelfen können. Du wirst staunen, wie schnell du deinem Ziel näher kommen wirst.

Viel Spaß dabei.




Der Flow

Guten morgen liebe Moti-Letter-Fans,

auf zu neuen Taten. Auf in neue Abenteuer.

Was wird uns diese Woche wohl erwarten? Auf jeden Fall viele kleine und unschätzbare Erfahrungen. Sie zu lieben und wertzuschätzen bedeutet, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken und dadurch noch mehr Kostbares in unser Leben zu bringen.

Vielleicht empfinden wir manchmal, dass die Erfahrungen schnell erlebt sind und vorbei, doch in unseren Erinnerungen werden sie immer lebendig bleiben, wie eine fantastische Märchengeschichte. Manche Erinnerungen sind so stark, sie erfüllen uns jederzeit erneut mit Leben und schenken uns ein weiteres kostbares Lächeln, dass wir geniessen können - oder weiter geben an andere.

Denkt nur mal an die Geschichte von Peter Pan. Durch einen wunderbaren Gedanken wurde er sogar dazu fähig zu fliegen.

Probier es aus und fliege selbst ein Stück. Wie fragst du? Ganz einfach! Wann erlebst du einen echten Flow? Erinnere dich an all die Dinge, die du sehr gerne magst und die dich in den Zustand versetzen, der alles um dich herum ausblendet. Wo nur der Moment zählt und du in dem Erlebnis aufgehst. Und du spürst die Freiheit. Sich daran zu erinnern ist erst der Anfang. Bringe mehr davon in dein Leben und spüre den Moment.

Eine zauberhafte Woche wünscht Euch
Eure Eileen




Die Reise beginnt

Einen wunderschönen guten Morgen liebe Mitreisenden und herzlich willkommen zu einer neuen Woche in diesem wunderbaren Jahr.

Bitte schnallen Sie sich an und lehnen Sie sich zurück, damit Sie entspannt geniessen können.

Der aktuelle Dankbarometerbericht verspricht glückliche Zeiten, ein sonniges Gemüt und viele tolle Ereignisse für die nächsten Tage. Seien Sie dankbar für die Kleinigkeiten, die das Leben so wunderbar machen und ziehen Sie noch mehr Gutes in ihr Leben. So einfach gehts.

Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und weiterhin alles Glück und eine fröhliche und strahlende Seele.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Ihr Kapitän







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